Prokon spricht von Insolvenz-Gefahr (SPIEGEL ONLINE)

Das Windenergieunternehmen Prokon droht seinen Anlegern mit der Insolvenz noch im Januar 2014. Es sei denn, die verzichten vorübergehend auf ihr Geld, heißt es in einem Rundschreiben an Prokon-Anleger. Dort heißt es unter anderem: Eine Planinsolvenz kann nur verhindert werden, wenn wir für mindestens 95% des Genussrechtskapitals die Zusage erhalten, dass Sie uns Ihr Kapital…

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Bahncard-Abo: Bahn muss Abo beweisen können (Az: 2 C 80/13)

Rechtsanwalt Thomas Hollweck von der Kanzlei Hollweck aus Berlin verteidigt einen DB BahnCard Kunden erfolgreich vor Gericht (2 C 80/13) gegen eine Forderung aus angeblich abgeschlossenem BahnCard Abonnement. Der Bahncard-Kunde hatte im Internet eine DB-BahnCard 50 1. Klasse für ein Jahr bestellt. Nach Ablauf des Vertragszeitraums verlangte die Deutsche Bahn (DB) von ihrem Kunden die Bezahlung eines…

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Bahncard-Urteil: Für nicht angekommende Bahncard haftet Bahn (173 C 21023/12)

Für Verspätungen ist die Deutsche Bahn (DB) berühmt-berüchtigt. Was aber ist, wenn die Bahncard verspätet zugeschickt wird und der DB-Kunde deshalb keinen gültigen Fahrtausweis hat, eben weil die Bahncard fehlt? Das Amtsgericht München (173 C 21023/12) hat laut ARAG Rechtsschutzversicheurung dazu nun entschieden: Ein Bahn-Fahrgast ohne gültigen Fahrausweis zahlt kein doppeltes Beförderungsentgelt, wenn er eine…

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DB-Online-Ticket: Ausdruck nicht mehr immer nötig

Tickets für die Deutsche Bahn (DB) online zu buchen ist für mich selbstverständlich geworden. Nur der Ausdruck ist immer mal wieder eine Hürde und Bürde, denn ich muss nicht nur den Ausdruck des Online-Tickets per Knopfdruck erledigen – ich muss den Ausdruck des PDF auch mitnehmen und in der Bahn dabei haben! Es ist mir, Anhänger…

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Bahncard-Abofalle: Künftig mit Notausgang

Die Deutsche Bahn will offenbar auf die Kritik an den Zwangsabos bei Bahncards reagieren. Die Süddeutsche berichtet:  Bahn-Chef Rüdiger Grube sagte auf einer Mitarbeiterversammlung: „Wir wollen die Folge-Bahncard weiter zusenden, dem Kunden jedoch 14 Tage Zeit zum Bezahlen oder Zurücksenden geben.“ Das wäre wirklich ein feiner Zug der Bahn. Mit der „Probe-Bahncard“ (s. Finblog vom…

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