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Wohnungs-Genossenschaften haben die treuesten Mieter (Studie)

Mit Wohnungsgenossenschaften machen Mieter die besten Erfahrungen: 58 Prozent aller Mieter würden bestimmt wieder bei ihrer Genossenschaft mieten. Weit weniger hoch ist die Bereitschaft, erneut bei privaten Wohnungsunternehmen oder einer Verwaltungsgesellschaft zu mieten. Dies würden mit Bestimmtheit nur 29 Prozent aller Befragten tun. Dies ist ein Ergebnis des Servicemonitors Wohnen, den das Hamburger Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte im zweijährlichen Rhythmus erstellt. Befragt wurden Mieterinnen und Mieter aller deutschen Groß- und Mittelstädte.

Mieterbindung bei Wohnungsgenossenschaften weiter gestiegen

Im Vergleich zu 2010 konnten allein die Genossenschaften ihre Mieterbindung steigern, und zwar um 6 Prozentpunkte. Bei allen anderen Vermietertypen ist die Bereitschaft zurückgegangen, beim selben Unternehmen noch einmal zu mieten. Am stärksten betrifft dieser Rückgang die Verwaltungsgesellschaften. Sie haben in der Frage nach der „Wiedermietbereitschaft“ seit 2010 6 Prozentpunkte an Zustimmung eingebüßt. „Die Treue zu den Wohnungsgenossenschaften liegt nur zum Teil im Service begründet“, erklärt Bettina Harms, Geschäftsführerin von Analyse & Konzepte. „Auch die Wohnsituation und die Kosten spielen hier eine Rolle. Außerdem beobachten wir generell eine Renaissance der genossenschaftlichen Idee.“

Allgemein hat sich die Zufriedenheit der Mieter in Deutschland seit 2010 nicht wesentlich verändert. 21 Prozent sind vollkommen zufrieden (2010: 21 Prozent), 27 Prozent sind sehr zufrieden (2010: 26 Prozent) und 36 Prozent sind zufrieden (2010: 38 Prozent). Als unzufrieden mit ihrem Vermieter bezeichnen sich lediglich 5 Prozent der Befragten (2010: 5 Prozent). „Diese Ergebnisse des Servicemonitors Wohnen machen deutlich, dass die Wohnungswirtschaft insgesamt hinsichtlich der Kundenorientierung auf dem richtigen Weg ist. Bei genauem Hinsehen ergeben sich aber Punkte, an denen der Service noch besser werden kann. Denn nur aus vollkommen zufriedenen Mietern werden auch langjährige Mieter“, erläutert Bettina Harms.


Kommentare

DiGru 2. Dezember 2019 um 08:42

Ich war von 11/2017 bis 09/2018 Mieter einer Wohnung der Neuen Lübecker Norddeutsche Baugenossenschaft in Hamburg-Tonndorf.
Nach anfänglicher Euphorie über einen kurzfristigen Besichtigungstermin mit der Mieterin
und einer Einigung über die Übernahme der noch guten Möbel habe ich dann angeblich als
einer von 3 Bewerbern, die Wohnung im 4. Stock bekommen.
Innerhalb von 3 Tagen sollte ich den Mietvertrag unterzeichnen und zurücksenden, den ich aber dann persönlich und fristgerecht im Servicecenter in Elmshorn abgegeben habe.
Die Genossenschaftsanteile von 1300 EUR plus 50 EUR Eintrittsgeld wurden auch zeitnah an die Neue Lübecker überwiesen.
Am 23.11.2017 war die Wohnungsübergabe um 14.30 Uhr terminiert.
Da ich arbeitstechnisch nicht immer mein Handy anhabe, sah ich dann auf dem Weg zum Termin, dass der Übergabetermin um 30 Minuten vorverlegt wurde, was mir um kurz vor
12 Uhr per SMS durch den Hausmeister mitgeteilt wurde.
Als ich um 14.25 Uhr pünktlich zum vereinbarten Termin in der Wohnung ankam, wurde innerhalb von 5-10 Minuten der Kellerraum, der Fahrradkeller, die Tiefgarage und der Raum
der Mülltonnen und der Stromzähler ( der nur nach Absprache mit dem Hausmeister zugänglich ist !), im Keller gezeigt. Beim Rückgang in die Wohnung kam dann das Unheil zum Vorschein, da ich in der Wohnung zum ersten Mal von ein paar Anbauten und drei Möbeln und einem verlegten Teppichboden fast leer sah. Auf dem Teppichboden im Wohnzimmer
war ein riesiger Haufen mit undefinierbaren Flecken, die angeblichen weißen Wände waren gelb, die WC-Spülung hatte kaum genügend Druck, die Rauchmelder waren defekt ,
FI-Schalter im Bad sowie der Lüfter waren auch defekt.
Da ich bereits alle Termine für den Umzug abgestimmt hatte, habe ich die Mängel nach der Übergabe an den Hausmeister und den Vermieter ( nochmals schriftlich ) gemeldet und kann
diese auch durch zwei Zeugen, die am übernächsten Tag zur Renovierung / Streichen der Wände etc. kamen, belegen.
Das Übergabeprotokoll sollte ich nach Einpflegen der Unterlagen erhalten, was mir aber erst auf Nachfrage übersandt wurde. Ich hatte zeitnah die Mängelliste an den Vermieter übersandt
und dieses sollte auch zur Mieterakte hinzugefügt werden.
Nach Einzug und diversen Handwerkerterminen, für die man dann dauernd Urlaub investieren musste, begann dann der Lärmterrordurch eine Familie mit zwei Kindern schräg unter meiner
Wohnung. Nach mehreren Bitten kam dann der vietnamesische Mieter Herr Do ( Vater der Kinder ) zu mir und bot an, wenn es wieder zu laut wäre ab 20 Uhr, dann sollte ich klingeln oder wir tauschen Telefonnummern aus, um sich abzustimmen. Die Vereinbarung hatte aber nach seinem Besuch keinen Bestand mehr.

Für den Rauchmeldertausch und eine Wartung, bei der eine notwendige Leiter, die aber für den über 3 Meter im Schlafzimmer an der Decke angebrachten Rauchmelder notwendig aber
nicht mitgebracht wurde, musste ich insgesamt vier Termine abstimmen und auch anwesend sein, obwohl seit Jahren, die Rauchmelder vom gleichen Unternehmen kontrolliert und gewartet wurden.
Für drei weitere Termine wegen der im Haus bautechnisch vorhandenen Abflussprobleme und drei weitere Termine für die Prüfung und Behebung der Ursache der sehr hohen Legionellenwerte musste ich mir erneut Urlaubstage / Stunden von der Arbeit frei nehmen.
Mehrere Male habe ich mich an Herrn Ebsen, meinen zuständigen Kundenbetreuer in Elmshorn gewandt, der mit der lärmenden Familie sprechen und abklären wollte, ob der Trittschallschutz in der unteren Wohnung durch das verlegte Laminat gewährleistet wäre.
Da die Lärmbelästigungen nicht aufhörten, sollte ich im Auftrag des Vermieters, ein Lärmprotokoll führen, was ich auch tat und regelmäßig an Herrn Ebsen gemailt habe.
Es schein aber seitens der Neuen Lübecker nichts zu passieren. Ich habe dann drei bis viermal die Polizei rufen müssen, weil beim Klingeln der an der Wohnung der lärmenden Meter, die Klingel abgestellt wurde. Bei einem Einsatz der Polizei nach 22 Uhr konnten sich die Polizei-beamten erst nach mehreren Minuten Klopfens und Bitten die Wohnung zu öffnen, um 22.30 Uhr Zugang zu verschaffen, wo die zwei Kleinkinder trampelnd durch die Wohnung rannten.
Der bürgernahe Beamte hat zwei Gespräche mit der Familie geführt, in denen aber immer alles bestritten wurde.
Drei Anzeigen im zuständigen Polizeirevier nach einer verbalen und körperlichen Drohung, einem Haufriedensbruch durch Herrn Do nach einer Abmahnung sich von meiner Wohnung fernzuhalten und Beleidigungen u.a. „unter der Gürtellinie“ durch den Mieter und einem zweiten Mieter, der wohl als Unterstützung gewählt wurde, lies der Terror aber nicht nach.
Mittlerweile wurde durch die den Vermieter angekündigte Modernisierung der Heizungs-anlage Im gesamten Gebäudekomplex mit mehreren Wohnungen und Hauseingängen, begonnen, was wieder bedeute, dass man zu mindestens zwei Terminen als Mieter Vorort sein musste, also wieder von der Arbeit frei nehmen.
Nach weiteren Androhung einer Mietminderung beim Vermieter dünnte die Kommunikation immer weiter ab und der zuständige Kundenbetreuer der Neuen Lübecker hielt Unterlagen unter Verschluss, so dass die Kollegen im Servicecenter keine Einsicht hatten, während Herr Ebsen in Urlaub und als er wiederholt wegen Krankheit abwesend war. Man bot mir dann, nachdem ich endlich nach mehreren Besichtigungen zwei Wohnungsangebote zur zeitnahen neuen Anmietung hatte, nach Androhung die Medien einzuschalten, eine verkürzte Kündigungsfrist an.
Eine Vorabnahme fand dann im September 2018 ca. drei Wochen vor dem Auszug statt, wo aber der in der gesamten Wohnung verlegte Teppichboden nun plötzlich durch mich entfernt werden sollte, wobei ich den Teppichboden im Wohnzimmer nach Einzug auf eigene Kosten nicht nur aus hygienischen Gründen erneuert hatte.
Die Miete wurde dann seitens des Vermieters nicht mehr für September von meinem Konto abgebucht, was ich als Anerkennung einer zulässigen Mietminderung ansah.
Dann wurde in der letzten Woche vor dem Auszug der Rechtsanwalt Schaa aktiviert, um mit Nachdruck die Entfernung des gesamten in der Wohnung vorhandenen und verlegten Teppichbodens deutlich zu machen.
Bis zur Wohnungsübergabe Anfang Oktober 2018 ( auf Wunsch des Vermieters ) habe ich alle Teppichböden vorbehaltlich entfernt und entsorgt, um die Wohnungsübergabe „schmerz-frei“durchführen zu können. Bei der Übergabe erscheine ein Hausmeister als Vertretung, weil sich der zuständige Hausmeister, der bei der Vorbesichtigung anwesend war, angeblich kurzfristig eine Woche Urlaub genommen hatte. Der Hausmeister bei der Übergabe verfügte weder über Kenntnis, wo ich die Stromzähler befinden, noch hatte er Unterlagen wie das Übergabeprotokoll vom Einzug und Kenntnisse über den Zustand der Wohnung beim Einzug.
Die Übergabe beim Auszug erfolgte daher „unter Vorbehalt.“
Als im Juni 2019 der Jahresabschluss der Neuen Lübecker anstand, erhielt ich satt der eingezahlten Genossenschaftsanteile von 1300 EUR nur 700 EUR ausgezahlt, obwohl die Rendite von 4% sich aber auf die 1300 EUR bezog. Merkwürdig, dass beide Schreiben über die Rendite und die Erstattung des Guthabens / Auseinandersetzungszahlung am gleichen Tag versandt wurden!
Auf meinen Widerspruch wurde dann wieder der Rechtsanwalt Schaa aktiviert und begrün-dete die geringere Rückerstattung mit der angeblichen Mietforderung von September 2018, die ja selbst nicht mehr von der Neuen Lübecker eingefordert wurde. Die Kürzung der Anteilsauszahlung ist auch rechtlich gar nicht zulässig, zumal keiner weiß, warum die Miete für den letzten Monat in 2018 nicht mehr abgebucht wurde.
Seit Juli 2019 werde ich jetzt durch oberflächliche Schreiben, die nicht auf den eigentlichen Sachverhalt eingehen, des Rechtsanwalts Schaa hingehalten.
Ich möge doch klagen, wenn ich etwas wolle. Nun läuft ein Mahnverfahren gegen die Neue Lübecker, in dem ich die Rückzahlung der restlichen 600 EUR verlange. Die Neue Lübecker versteckt
sich hinter dem Rechtsanwalt, mit dem ich ja kommunizieren solle, der aber voller Desin-teresse und Arroganz sich jeder Kommunikation entzieht.
Mehrere Angebote eines klärenden Gesprächs wurden von der Neuen Lübecker wie auch von deren Rechtsanwalt ignoriert.
Die Neue Lübecker hat gezeigt, dass sie Fehler nicht zugibt und sich lieber durch Zuhilfe-nahme eines Rechtsanwalts der Verantwortung entzieht, um eine „weiße Weste“ zu behalten und davon ausgeht, dass Mieter dann schneller aufgeben.
Eine Akteneinsicht in die Mieterakte zur Überprüfung der Nebenkostenabrechnung 2018 wurde trotz mehrfacher Anfrage an die Neue Lübecker nicht gewährt.
Die Neue Lübecker hat sich ungerechtfertigt zu meinem finanziellen Nachteil bereichert und müsste sich eigentlich auch an meinem Umzug von Quickborn nach Hamburg wie auch Umzug innerhalb Hamburgs beteiligen.
Ohne das zurückhaltende Verhalten, und ggfls. rechtzeitigem Einschreiten durch den Kundenbetreuer, Herrn Ebsen und der Neuen Lübecker durch geeignete Maßnahme beim verursachenden Mieter, der Familie Do, hätte vieles vermieden werden können.
Durch Täuschung und Zurückhalt von Unterlagen sollte und soll seitens der Neuen Lübecker eine Beweiskraft und ein Schadensersatz an mich als Mieter vermieden werden.
Herr Ebsen hat „überraschend“ zum 30.09.2019 die Neue Lübecker angeblich wegen einer neuen Herausforderung in Hamburg verlassen. Daher konnte die Betriebshaftpflicht-versicherung der Neuen Lübecker auch nicht mehr aktiv werden, um einen Schaden zu bearbeiten.
Ich habe den neuen Arbeitgeber von Herrn Ebsen am 27.11.2019 aufgesucht und um ein Gespräch gebeten. Herr Ebsen ist zu keinem Gespräch bereit zur Verfügung, würde aber vor Gericht als Zeuge zur Verfügung stehen.

Antworten

Liliane Förtsch 27. Januar 2016 um 14:57

Die GAG Köln reagiert auf keine Nachricht die man über das Kontaktformular schickt.

Ich hatte der GAG vor Monaten schon einmal geschrieben in Bezug auf Einbruchsgefahr in einen Haus in der Tiefentalstraße Und da waren schon Einbrüche passiert.

In der letzten Woche wurde bei der Nachbarin eingebrochen, 2 Tage später versucht bei mir einzubrechen. Polizei und Spurensicherung waren da, nun muss ich noch auf die Anzeige, die mir schriftlich zugeschickt wird, warten.

Nach den versuchten Einbruch habe ich die GAG via Kontaktformular angeschrieben weil es außerhalb der Geschäftszeiten der GAG war. Keine Reaktion bis heute. Wieder einmal ignoriert ????

Noch einmal: In dieses Haus kann jeder zu jeder Tageszeit rein kommen ohne bemerkt zu werden. Der Riegel mit den man die Tür manuell entriegeln kann ist ständig so eingestellt dass jeder rein kann. Spricht man jemanden darauf an kommt Schulter zucken oder irgendein Gestammel.

Mir sind in diesen Haus 4 Einbrüche und mind. 2 versuchte Einbrüche bekannt und das in weniger als 3 Jahren. Meine Tochter und ich haben Angst. Mittlerweile reagieren wir auf jedes Geräusch im Treppenhaus, schlafen schlecht, sind nervös, usw. Dazu kommt immer die Angst dass plötzlich so ein Einbrecher vor einen steht oder wenn man heim kommt z.B. vom einkaufen dass die Wohnung aufgebrochen und leer ist.

Warum fällt es der GAG so schwer die Bewohner des Hauses einmal sehr deutlich darauf hin zu weisen wie gefährlich es ist die Tür ständig permanent zu entriegeln und wie gefährlich es ist die Tür aufzudrücken wenn es klingelt ohne nachzufragen wer da ist ?

Die GAG hat doch auch jemanden raus schicken können der Schuhregale, usw. welche im Treppenhaus stehen fotografiert um die Leute dann anzumahnen und das nur wenige Stunden nach den Einbruch bei der Nachbarin, also dürfte es ja wohl kaum ein Problem sein auch einmal in anderen Themen wie Einbruch und Einbruchschutz aktiv zu werden !!!

Man kann viel verhindern wenn die Tür unten nicht dauernd entriegelt ist und wenn man nachfragt wer da ist wenn es klingelt. Aber das kann nur die GAG den Bewohnern klar machen, ich schaffe das nicht alleine und ich habe keine Lust mit meiner Tochter in ständiger Angst wegen den ganzen Mist zu leben !

Und noch was. Seit fast 3 Jahren laufe ich der GAG nun hinterher wegen den Schlüssel für den Fahrradkeller und den Wäschekeller. Wie lange muss ich das noch tun ???? Würde meiner Tochter im Frühjahr gerne ein neues Fahrrad kaufen und dann nicht immer das Fahrrad runter und dann wieder hoch auf den Balkon schleppen wie beim alten Fahrrad !!! Im Übrigen ist der Wäschkeller von jemanden im Gebrauch, als ich zuletzt unten im Keller war hat man deutlich frisch gewaschene Wäsche gerochen. Ich muss meine Wäsche im Bad trocknen an einer provisorischen Vorrichtung, auf den Balkon trocknen ist verboten und in der Wohnung z.B. Wohnzimmer zu wenig Platz.

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Xxxx 7. November 2014 um 19:31

Dachte auch, dass es bei Wohnungsgenossenschaften keine Probleme geben kann. Vielleicht ist das auch so, wenn man nicht zur „Neuen Lübecker“ geht. Dort sollte man sich vom ersten kundenunfreundlichen Eindruck dringend abschrecken lassen. Mit viel Zeit als Rentner oder Arbeitsloser kann man es sich vielleicht leisten, wenn man sich über häufige Ein- und Auszüge von Nachbarn freut.

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Anonymous 25. September 2014 um 12:30

naja bei der Neuen Lübecker Schwerin verhält sich die Verwaltung absolut mies und unglaublich im Umgang mit den Mietern und deren Belangen, außerdem scheint es nur um Gewinn zu gehen, Wohnung ist auch nur mäßig bei sehr hohen Miet- und Nebenkosten, bezahlter Hausmeister total nutzlos – da würde man mit selbst finanzierten Handwerkern billiger kommen und es wären wenigstens (gültige) Absprachen möglich,
die ablehnenden Bewertungen der Genossenschaft gegenüber habe ich auch erst nach meinem Einzug erfahren und es wird hier ständig ein- und ausgezogen,
Interesse an einer Wohnungsbelegung wurde allerdings von vornherein nicht gezeigt, nach vielen Vermietern (privat und Wohnungsgesellschaft) das erste Mal dass ich (auch rechtliche) Unterstützung suchen musste und mir von offizieller Seite sogar geraten wurde zur Polizei zu gehen und die Genossenschaft wegen ihres Verhaltens/ihren selbstverständlichen „Machenschaften“ anzuzeigen

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Coper761 13. Januar 2013 um 20:38

Ich weiß ja nicht woher diese Statistiken stammen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass viele Verwandte und Bekannte mit Wohnungsgenossenschaften sehr unzufrieden sind. Diese Schönredner sollte man mal in eine Genossenschaftswohnung "setzen" um dann mal schnell aus eigener Erfahrung zu merken, dass es nicht so ist. Wir haben hier eine sehr starke Fluktuation bei uns in Würzburg aus Wohnungsgenossenschaften, was nicht zuletzt daran liegt, dass es den Vermietern eigentlich letztendlich nur um den schnöden Mammon geht. Von Mieterbindung kann hier ja weiß Gott keine Rede sein.

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