Mietrecht: Tauben füttern verboten – neues Urteil schockt Mieter

Die weiße Taube gilt als Symbol des Friedens.Die gewöhnliche Wildtaube indes verursacht mitunter böse Streitereien im Mietrecht: Die einen mögen und füttern sie, die anderen sehen darin einen Schädling, der Schmutz und Krankheiten mitbringt. Ist also Tauben füttern verboten oder erlaubt? Die Gerichte haben sich schon mehrfach mit diesem Thema beschäftigen müssen. In Nürnberg wurde sogar die Kündigung eines Taubenfreundes rechtskräftig.

In der kalten Jahreszeit wollen Tierfreunde Gutes tun und streuen Vogelfutter auf die Außenfensterbänke oder hängen Futterglocken auf die Balkone und Terrassen. Einige stellen Vogelhäuschen auf, in denen das Federvieh überdacht snacken kann. Dagegen haben Vermieter oder Mitbewohner jedenfalls im Winter kaum eine Handhabe, wenn wegen Frost oder Schnee die Vögel an natürliches Futter nur schwer rankommen. Tierliebe gehört zum „vertragsgemäßen Gebrauch“ einer Wohnung oder eines Hauses, wie es im Juristendeutsch heißt. Schon vor über 30 Jahren entschied so zum Beispiel das Amtsgericht Frankfurt/Main (Az: 33 C 4831/74).

“Tauben füttern verboten”: Im Mietvertrag zulässig

Das gilt aber nur für Singvögel und in der kalten Jahreszeit. Geht es um Verständnis für das Füttern von Wildtauben stoßen die Tierfreunde bei Gerichten auf taube Ohren. Das liegt daran, dass diese Vögel weitgehend einhellig als gefährlich für den Menschen eingestuft werden, da sie unter anderem Flöhe, Zecken und Milben mitschleppen. Hinzu kommt der Schmutz durch Taubenkot sowie das bei Tauben typische Gurren, was vielfach als störend empfunden wird.

Es ist daher zulässig, wenn ein Vermieter es im Mietvertrag ausdrücklich verbietet, dass Wildtauben gefüttert werden. Ein Verstoß gegen ein solches Verbot kann, wie etwa die ungenehmigte Haustierhaltung, eine Abmahnung und bei Wiederholung eine Kündigung rechtfertigen. In Nürnberg wurde das gerade Realität: Ein Mieter hatte jeden Tag mehrmals Tauben gefüttert und dabei jeweils um die 30 Vögel angelockt. Mehrere Abmahnungen des Vermieters ignorierte der Mieter – und bekam die Kündigung. Zu Recht, so das Amtsgericht Nürnberg. Es sprach von “einer erheblichen Pflichtverletzung” des Mieters (Az: 14 C 7772/15, rechtskräftig).

Vermieter muss bei Belästigung durch Tauben handeln

Auch ohne vertragliches Verbot kann der Vermieter verlangen, dass bei Beschwerden von Nachbarn das Tauben-Füttern unterlassen wird. Durchsetzbar ist so ein Unterlassungsanspruch allerdings nur außerhalb der kalten Jahreszeit. Im Winter lässt sich kaum trennen, ob ein Mieter Singvögeln füttert oder verbotswidrig Tauben.

Tut der Vermieter nichts gegen Tauben, so kann das für ihn teuer werden. Werden Mieter belästigt, so dürfen sie unter Umständen teils erhebliche Mietminderungsansprüche geltend machen. Dabei gilt: Es kommt auf den Umfang der Belästigung an. Vor allem in Großstädten und Altbauten ist es üblich, dass Tauben zu Besuch kommen. Die Rechtsprechung dazu ist sehr unterschiedlich.

Urteil: Mietminderung wegen Tauben von 35 Prozent

Old building with pidgeons Das Amtsgericht Pforzheim etwa fand eine Mietminderung von 30 Prozent angemessen, wenn Tauben vor den Fenstern nisten, und zwar wegen der Lärm- und Geruchsbelästigung sowie der Gesundheitsgefährdung (Az: 2 C 160/98). Das Landgericht Freiburg (Az: 3 S 386/96) sprach einem Mieter sogar eine Mietminderung von 35 Prozent zu.

Das Landgericht Kleve sah indes überhaupt keinen Mietminderungsanspruch, weil es sich um einen Umwelteinfluss handele (Az: 3 S 117/85). Ähnlich entschied das Landgericht Berlin: Wer in einer Großstadt in einen Altbau zieht, müsse damit rechnen, dass sich dort Tauben aufhalten oder niederlassen – keine Mietminderung (Az: 63 S 6/00).

Zusammenfassung

  • Die Gerichte beschäftigen sich mit der Frage, ob Tauben füttern erlaubt oder verboten ist.
  • Im Winter ist das Füttern von Singvögeln erlaubt, das Füttern von Wildtauben kann jedoch verboten sein.
  • Für Vermieter ist es wichtig, bei Beschwerden von Nachbarn auf das Füttern von Tauben zu reagieren, da ansonsten Mietminderungsansprüche geltend gemacht werden können.

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32 Gedanken zu „Mietrecht: Tauben füttern verboten – neues Urteil schockt Mieter

  1. Madeleine Antworten

    Der Mensch ist eine Fehlkonstruktion der Evolution.
    Kein anderes Lebewesen richtet so viel Schaden, Leid und Unheil an wie der Mensch.
    Es ist einfach nur unfassbar, was hier teilweise zu lesen ist.

  2. Madeleine Antworten

    Der Mensch ist eine absolute, totale Fehlkonstruktion der Evolution.
    Kein Tier richtet so viel Unheil an wie der Mensch.
    Schämt euch ihr Taubenhasser.

  3. Katharina Antworten

    Interessant wer hier so alles dafür ist, diese Plage sogar noch zu füttern.
    Seit die Nachbarin Tauben Unterschlupf gewährt hat, hat sich ein Schwarm von 13-20 Tauben hier ausgebreitet und belästigt die Nachbarschaft mit dem furchtbaren Gurren ab 4.20 morgens, Kot überall, das ist kein Zustand.
    Es sollte erlaubt sein, die Tiere zu fangen und zu töten, meinetwegen von Professionellen mir egal, Hauptsache man kann endlich mal wieder schlafen, seinen Balkon nutzen ohne Netz, das uns selbst einsperrt, ohne Kot überall.

    Es kann gar nicht kontrolliert werden wie sich die Tauben hier vermehren, weil sie u.a. Balkone in Beschlag genommen haben von unbewohnten Wohnungen oder unter dem Dach unerreichbar brüten.
    Diese Tiere sind eine Plage, Schädlinge und müssen auch endlich so eingestuft und behandelt werden!
    Ebenso wie das Füttern bestraft werden muss.

    • Mankewitz Antworten

      Liebe Frau,
      .Nur Eines:
      Bitte belesen Sie sich doch einmal,
      Es wäre wünschenswert, das endlich Abstand genommen wird von diesen wilden, sich so penetrant haltenden und weit verbreiteten Tauben-Mythen.

      Danke, im Namen dieser Tiere.

  4. Ironie Antworten

    Natur ist schon was ekelhaftes! Ich bin für mehr Beton, mehr Autos, mehr Pestizide. Nieder mit der Natur und Wildness!

  5. Anonymous Antworten

    im bdb tierschutzgesetz ist das füttern von schwänen enten ect und tauben nicht ! verboten. ich dachte immer tierschutz steht über den Kommunen. oder ist in jetzt auch tierermordung in der 1 stadt erlaubt und in der anderen ?! lesen erna graf stiftung gutachten

  6. Felix Antworten

    Das mit dem Verbot vom Füttern von Tauben verstehe ich. Auch mein Nachbar hat oft Tauben angelockt. Das war echt unschön.

  7. Katze Antworten

    Ich kann nicht jeden, der über die Grenze kommt, durchfüttern. Diese Tiere kennen kein Maß und verdrängen andere Vögel. Bei uns auf der Terrasse haben wir jetzt einen Schutzkorb. So schwer kann das Leben der Tauben nicht sein. Vermehren tun sie sich ja prächtig. Nur nicht bei mir. 1 – 2 Tauben, da sagt niemand was. Bei 5 am Fenster und dann 10 und mehr wird es grenzwertig. Wer sich nicht an Regeln hält, fliegt raus. Da kann man wohl viel auf den Menschen projizieren. So raffgierig und unersättlich, widerwärtig, wenn sie anderen alles wegfressen. Wenn sie nicht gehen, wird ihnen geholfen zu gehen. Es ist nunmal nicht überall immer für alle Platz. Das muss man respektieren.

    • STH Antworten

      Wissen Sie, warum sich Tauben so prächtig vermehren? Weil der Mensch ihnen den Brutzwang angezüchtet hat! Bei Stadttauben handelt es sich nämlich um verwilderte Haustiere und deren Nachkommen, deren Bestand immer schön durch gestrandete Brieftauben und Hochzeitstauben, die den Weg nicht mehr zurückfinden, aufgestockt wird. Das es diesen Tieren gut geht, kann nur jemand behaupten, der noch nie eine ausgewachsene Taube mit unter 200g (Normal 300-350g) in der Hand hatte. Können Sie sich vorstellen, wie schmerzhaft verhungern ist? Das Problem m6ssda angepackt werden, wo es entsteht. Der Mensch hat sie gezüchtet, ausgesetzt, nutzt sie als Friedenssymbol und Symbol für Reinheit, Treue und Liebe, oder als Sportgerät aus. DAS sollte endlich verboten werden! Dazu noch Taubenhäuser errichten, die die Tiere aus den Städten fernhalten, da diese ca 80% des Tages in ihrem Schlag verbringen, dort mit artgerechtem Futter und Wasser versorgt werden (dieser Hungerkot entsteht übrigens durch Fehlernährung) und die Eier gegen Gipseier getauscht werden. Die Tiere haben diesen Hass nicht verdient, einzig der Verursacher und das ist nun mal der Mensch

    • Yvonne Antworten

      Der Mensch ist Widerwärtig, vor allem der, der solch dummes Zeug schreibt!

      Auch Tauben haben ein Recht auf ordentliches Futter!

  8. Wagner Antworten

    Einige Tauben sind ja in Ordnung aber es sind mittlerweile so viele dass das nicht mehr angenehm ist. Gurren morgens früh vom Nebenhaus Und werden alle 5 Minuten angeflogen mit mehreren Tauben das ist kein haltbarer Zustand dadurch kann ich schlecht meine Terrasse benutzen. Was kann ich machen um diese Traumplage hier zu werden Darf ich auch einige mit einem Luftgewehr abschießen ich erwarte Ihre Antwort

  9. Anonymous Antworten

    Ich finde Tier besonders Tauben Hasser sollten nicht als Richter arbeiten, diese Lebewesen zu verhungern, foltern ,verdursten, verscheuchen lassen und ihr Leben zur Hölle machen lassen ist grausam, unmenschlich, es wird der Moment kommen, wo die Natur irgendwann von uns Rache nehmen wird. Die Umwelt Katastrophen, die Jahr für Jahr gestiegen sind, ist es Warnungen von Natur, da wir alles was mit Natur verbunden ist, als Belästigung, als Problem und Krankheit ansehen und für unser Zwecke zerstören und vernichten. , wo wir Menschen verhungern, verdursten und nicht mehr überleben können. Wegen Krankheit Übertragungen, Ich habe Immunschwäche seit 14 Jahren und werde schnell Krank, aber ich habe 2 Jahre lang intensive Kontakt mit dem Stadt Tauben nicht mal 1 mal krank geworden oder andere schlimmen Krankheiten, die von Tier Tauben Hasser entstanden sind, stimmen 100 % nicht. Sonst wäre ich schon längst in Klinik gelandet und gestorben. Ich finde die Menschheit ist verdorben und hat es vergessen, dass er durch die Natur am Leben ist und ohne Natur nicht überleben kann. Eigentlich sollten Tier und Natur Hasser nicht über die Schicksal von solchen armen Lebewesen nicht entscheiden. Das finde ich gruslig, dagegen müssen alle wirklichen Tier Liebhaber kämpfen. Die Richter die dafür sind dass diese Lebewesen verhungert, verdurstet ,gefoltert und gequält werden sind für mich keine normal gesund denkende Menschen.

    • Yvonne Antworten

      Ich danke Dir, endlich ein Mensch, der klar denkt.

      Ich sehe das ganz genauso !

      Niemand hat einen Grund und das Recht, diese Tiere so dermaßen zu hassen!

      Mittlerweile sollte jeder wissen, das Tauben keine Krankheiten übertragen.

      Das ist die Überheblichkeit unwissender , dummer Menschen!

    • Timo Antworten

      Yvonne!
      wie wäre es den wenn du dich irgendwo festklebst !
      Und überlass das denken anderen die was von der Sache verstehen !
      Tauben können sehr schnell eine Plage werden und dann muss man was gegen machen !!!
      nicht ohne Grund werden von staatlicher Seite was ins Futter gemischt, damit sie sich nicht noch mehr vermehren…
      Junge Junge, bisher kam nur Stuss und plumpe Aussagen von dir… !!!

  10. clau Antworten

    E. Neugebauer Ihr Artikel ist mal eine Genugtuung und spricht die Wahrheit.
    Zum Artikel es wird schon aufgeführt was alles negativ ist an Tauben. Aber Hochzeiten da braucht man Tauben das ist ein Witz.
    Erst stören die Tauben, dann die Bienen was danach. Irgendwann schreit die Natur wir menschen stören, müssen wir dann auch verhungern usw, und usnere Rufe gelten als störend.

    clau

  11. M. Scheffler Antworten

    Ich wusste nicht, dass Tauben Flöhe, Zecken und Milben übertragen können. Ich hatte mich immer bewundert, warum Tauben bei uns in Hamburg bekämpft werden. Nun verstehe ich es besser.

    • Taubenfreundin Antworten

      Genau diese Ammenmärchen machen den Tauben das Leben, wenn man es überhaupt so nennen kann, noch schwerer. Tauben können, besonders wenn sie geschwächt sind, zahlreiche Parasiten und Krankheitserreger aufweisen. Diese sind aber zum größten Teil tauben- oder vogelspezifisch und für den Menschen völlig harmlos. Die Kommunen, die sich weigern, das Fütterungsverbot zu kippen oder das erfolgreiche “Augsburger Modell” weiterhin nicht anwenden, sollten mit einer Verbandklage belegt werden. Wohin man schaut werden Tiere gequält, gefoltert und getötet. Die Gattung Mensch ist der Schädling!

      • Yvonne Antworten

        Danke für den positiven Beitrag über unsere Tauben! 🕊️

        Tauben gehören zu uns, in unsere Städte, ohne sie wäre es sehr sehr traurig!

        Ich hoffe, dass der Tierschutz, schnell mehr erwirken kann zum Wohl der Tiere.

      • Timo Antworten

        Yvonne!
        wie wäre es denn wenn du dich irgendwo festklebst !
        Und überlass das denken anderen die was von der Sache verstehen !
        Tauben können sehr schnell eine Plage werden und dann muss man was gegen machen !!!
        nicht ohne Grund werden von staatlicher Seite was ins Futter gemischt, damit sie sich nicht noch mehr vermehren…
        Junge Junge, bisher kam nur Stuss und plumpe Aussagen von dir… !!!

    • VogelfreundmitVernunft Antworten

      Ich kann aber auch nicht jeden, der über die Grenze kommt, durchfüttern. Diese Tiere kennen kein Maß und verdrängen andere Vögel. Bei uns auf der Terrasse haben wir jetzt einen Schutzkorb. So schwer kann das Leben der Tauben nicht sein. Vermehren tun sie sich ja prächtig. Nur nicht bei mir. 1 – 2 Tauben, da sagt niemand was. Bei 5 am Fenster und dann 10 und mehr wird es grenzwertig. Wer sich nicht an Regeln hält, fliegt raus. Da kann man wohl viel auf den Menschen projizieren.

    • Yvonne Antworten

      Jedes Tier kann, Flöhe, Milben und Zecken übertragen,… übrigens Menschen auch! 🥱

  12. Tobias Müller Antworten

    Vielen Dank für den Beitrag zum Verbot vom Taubenfüttern. Mein Onkel sucht einen Taubenschutz für seinen Balkon, weil seine Nachbarn diese regelmäßig füttern. Gut zu wissen, dass der Vermieter in der Pflicht ist, seine Mieter vor der Belästigung durch Tauben zu schützen.

  13. A.Grohs Antworten

    Wir sind in Neubau DG gezogen …Auf dem Balkon findet sich regelmäßig Tauben und Krähenkot..Das ärgert uns und ist gesundheitsgefährdend .Es wurde ein Ballon zur Verhinderung aufgehängt. Jetzt haben wir gesehen dass Nachbarn auf gleicher Höhe. …aber anderes Haus die Krähen und Tauben füttern!!Wie können wir vorgehen???Das kann kein Zustand sein

    • Yvonne Antworten

      Es gefärdert niemanden, ey Leute seid ihr wirklich so unwissend, oder wollt ihr alles glauben, die ganzen Mythen, die über Tauben erzählt werden…?

      Taubenkot macht nicht krank!!!!!!!

      Es gibt soviel Info Material vom Deutschen Tierschutzbund!

      Wacht endlich mal auf und lasst diese friedlichen Tiere, in Ruhe ihr Leben leben….

  14. Helga Konrad Antworten

    Gibt es neue Urteile zum Thema “Taubenfütterungsverbot”…es ist längst überfällig, dass der Staat das Füttetungsverbot aufhebt, bzw. endlich als vordringlisches Thema und ethischen Tierschutzrichtlinien in die Hand nimmt, anstatt per Gesetz unhaltbare, unklare Urteile zu fällen. Gibt es einen Ansprechpartner zum.Thema Taubenschutz in unseren Städten, bzw.als Politiker ansprechbar ist ?!

    • Neugebauer E. Antworten

      Was für eine “Geruchsbelästigung” soll denn von Tauben aus gehen?
      Weder die sauberen sich falls möglich mindestens 2x früh und abends badenden, tauchenden Tauben
      die sich danach gründlich das Gefieder pflegen und pudern … im Sommer sich danach sonnen …
      noch ihr Kot riechen. Und war keiner: Der kleine braune geformte Kringel nicht – für den man eine Briefmarkenwaage / Präzisionswaage bräuchte um ihn zu wiegen Gramm 0, … – noch der grüne Hungerkot
      nach Gras und Wasser-Ernährung – noch der weiße Verhungern -Todesschleim.
      Arten Gattungen auszurotten – abzuknallen – buchstäblich mit Kanonen auf Spatzen/Tauben schiessen usw
      nennen die blinden, tauben an allem desinteressierten, faulen frechen Menschen: Tierschutz angewendet …
      Als ob Tauben so blöde wären, nicht zu merken, dass man ihnen ihre Eier entfernt/austauscht …
      also wollen sie nicht mehr in den Taubenschlag – und heisst es in einer Stadt: “Vogelbrot (Körner) ist Vogeltod”
      sowieso nicht – die sehen ja wenn Einer von ihnen was passiert, sie erschossen werden, der Hals umgedreht,
      überfahren – … dann flattern sie aufgeregt in mehreren Schwärmen …
      Die Taubensprache ist zwar gurren – aber damit kann man weinen, Hunger sagen, Danke, sich freuen.
      Wer nicht will, dass die Tauben überhaupt da sind – gurrend den ganzen Tag auf dem Dach ausharren –
      vielleicht zu schwach sind um Futter zu suchen – das ist unglaublich ermüdend … gurren ist auch betteln
      oder auf sich aufmerksam machen – ganz verschiedene Laute, lang/kurz usw. – Wen das auch nachts stört
      nun: Tauben werden ja wohl noch HUNGER sagen dürfen, wenn ihr Kropf leer ist.
      Ihr – Menschenmagen -knurrt ja u.U. auch hörbar.

      • Yvonne Antworten

        Toller Beitrag! Schade das hier soviel Hass von Menschen gestreut wird!

        Aber es gibt auch noch gute Menschen und dafür bin ich dankbar.

        Ich kämpfe für die Tauben und niemand traut sich, mich daran zu hindern, denn ich suche immer das Gespräch und “schlage” die Leute mit ihren eigenen Waffen.

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