Beitragsbemessungsgrenzen 2017: Die neuen Rechengrößen der Sozialversicherung (Tabelle)

2017 kommen auf einige Arbeitnehmer und Arbeitgeber höhere Sozialabgaben zu, denn der Staat hebt die Beitragsbemessungsgrenzen mal wieder an. Der Grund: Die den Rechengrößen der Sozialversicherung 2017 zugrunde liegende Einkommensentwicklung im Jahr 2015 in den alten Bundesländern rund 2,5 Prozent und in den neuen Bundesländern 3,9 Prozent – entsprechend steigen die Rechengrößen der Sozialversicherung. Das Bundesministerium…

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Betriebsrente: Krankenkassenbeiträge falsch berechnet! Neuer Ratgeber hilft

Für Betriebsrenten oder andere Versorgungsbezüge zahlen gesetzlich Krankenversicherte seit 2004 den vollen Beitragssatz zur Krankenversicherung. Das ist schon schlimm genug. Der Krankenkassenbeitrag für die Betriebsrente wird aber mitunter sogar noch falsch berechnet. Ein aktueller Ratgeber der Verbraucherzentrale Hamburg erläutert unter anderem, wann und wie sich Betroffene gehen falsch berechnete Beiträge wehren können. Die Beitragspflicht führt…

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Autoversicherung: Wechsel auch per Sonderkündigung möglich

Wer die Kündigung seiner Autoversicherung zum 30. November in diesem Jahr verpassen sollte, hat unter Umständen eine zweite Chance für den Wechsel: Nach einer Prämienerhöhung haben Kfz-Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das einen Monat lang nach Eingang der neuen Prämienberechnung ausgeübt werden kann. Schon eine minimale Erhöhung von einem Cent berechtigt zur Sonderkündigung. Es ist dabei unerheblich, ob…

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Lebensversicherungen: Debeka erhöht Prämien weiter

Viele Kunden des Lebensversicherers Debeka müssen mit höheren Prämien rechnen. Alleine im Jahr 2015 gehe es um 213 000 Kapital-Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen, erklärte ein Sprecher gegenüber  „Euro am Sonntag“ laut Vorabbericht (ET 7. Februar 2015). 2013 und 2014 waren bereits 800?000 Lebensversicherungen betroffen. Bis zu 180 Euro/ Jahr mehr oder geringere Versicherungssummen Anlass sind…

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Änderungen 2015: Neuer Zusatzbeitrag bei Krankenkassen erlaubt

Zum 1. Januar 2015 wird der gesetzlich festgelegte Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung um 0,9 % von 15,5 auf 14,6 % abgesenkt. Kommt eine Krankenkasse mit Geld dann nicht mehr hin, kann sie einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag“ erheben, der ebenfalls als Prozentsatz vom Einkommen des Kassenmitglieds berechnet wird.

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