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GWH schwer krank

Gestern noch hoffte ich, das Niesen des GWH werde bald abklingen. Nun kam noch Husten hinzu. Ab zur Tierärztin. Wie bei mir, wenn ich beim Zahnarzt bin, ließen die Beschwerden des GWH zwar augenblicklich etwas nach, doch Frau Dr. B. ertastete mit geübtem Handgriff: „Die Bronchien sind geschwollen!“ Außerdem sei der Rachen verschleimt.

Das Schlimmste: Die Expertin meint, das könne davon kommen, weil der GWH (ein richtiger Rüde mit Frühlingsgefühlen) in Zeiten heißer Hündinnen überall seine Nase reinsteckt. Dann sagte sie den Satz, den wohl nur Frauen so gleichgültig aussprechen können: „Haben Sie schon mal daran gedacht, ihn kastrieren zu lassen?“. Nein.

Aber: Angeblich hat der GWH jedenfalls derzeit eine vergrößerte Prostata, die schon etwas auf den Darm drückt. Westies seien dafür bekannt, besonders intensiven Drang zu verspüren. Vor ein paar Tagen unten im Hafen hat das Frauchen von „Emma“ über den GWH sogar gesagt: „Der ist ja not****“. Aber was soll man bei einer Frau erwarten, die ihren Hund „Emma“ nennt?
Zwei Spritzen hat der GWH bekommen. Die eine für den Infekt, die andere zum Abregen.


Kommentare

Trixi 2. Mai 2006 um 22:44

Solange ein Tier noch keine massiven gesundheitlichen Probleme wegen seiner *** hat oder eine artgerechte Haltung wegen seiner Testikel (z.B. bei Pferden,

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Justus 28. April 2006 um 18:17

Ist der Mann der Tier

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Volker 28. April 2006 um 17:01

Dass einen richtigen Kerl wie den GWH im Fr

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