Partnervermittlung kündigen: Das raten Experten

Die Kündigung einer Partnervermittlung ist dann ein Thema, wenn sich die Hoffnungen nicht erfüllt haben, via Partnervermittlung eben den Partner zu finden. Dann will man die Kosten loswerden, die auch bei Online-Firmen oft hoch sind. Was kündigt man richtig – und was sind die Alternativen? Am 14. Februar ist Valentinstag: Für einige Menschen vielleicht der…

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Widerrufsrecht alte Immobiliendarlehen: Ab 2016 wird es abgeschafft

Das Widerrufs­recht zu zwischen 2002 und 2010 geschlossenen Immobilien­darlehen mit fehler­hafter Belehrung soll 2016 erlöschen. Bislang galt dieses Recht von Kredit­kunden unbe­fristet. Betroffen sind Darlehens-Verträge, in denen es insgesamt um Kredite in Höhe von rund 1,6 Billionen Euro geht, so die Stiftung Warentest. Was ist genau geplant? Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf (18/5922) zur Umsetzung der Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie…

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Immobilienkredite: Fast alle illegal (Verbraucherzentrale)

Neun von zehn Immobilienkreditverträgen enthalten Widerrufsbelehrungen, die den gesetzlichen Anforderungen nicht standhalten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von 1.509 Kreditverträgen durch die Verbraucherzentrale Hamburg. Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen haben zumeist zur Folge, dass die Verträge auch Jahre nach Abschluss noch widerrufen werden können. Das eröffnet dem Verbraucher eine gute Verhandlungsposition, die Vorfälligkeitsentschädigung zu senken oder…

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Widerruf ING-Diba: Kein neuer Kredit (Stiftung Warentest)

Bank-Kunden können fehler­hafte Baukredite widerrufen. Doch nach einer Kündigung erhalten Kunden nicht von jeder Bank einen neuen Kredit. Die ING-Diba lehnt ganz ab. Lese mehr via Immobilienfinanzierung – Kunden nach Widerruf unerwünscht – Meldung – Stiftung Warentest.

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Parship: Wertersatz-Klausel verboten (Landgericht Hamburg, 406 HKO 66/14)

Bei Parship kann der Wertersatz für genutzte Kontakte bei Widerruf bis zu Dreiviertel des Jahresabopreises betragen. Dem hat das Landgericht Hamburg jetzt einen Riegel vorgeschoben und den maximalen Wertersatz auf den zeitlichen Anteil der innerhalb der zweiwöchigen Widerrufsfrist erfolgten Nutzung am Jahresabopreis begrenzt (Urteil vom 22.7.2014, Az: 406 HKO 66/14, nicht rechtskräftig). Lese mehr via…

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