Maklerprovison: Wann der Immobilienmakler die Courtage verdient hat

Wer Werbung oder Internetseiten von Immobilienmakler betrachtet, der findet mitunter Hinweise wie „Nachweismakler“ oder auch mal „Vermittlungsmakler“. Diese feine Unterscheidung findet sich ebenfalls in einigen Maklerverträgen – und davon kann abhängen, ob der Kunde am Ende Provision zahlen muss. Das Gesetz nennt die beiden Makler-Typen in einem Atemzug. Zahlen muss ein Auftraggeber, „wenn der Vertrag…

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Maklerprovison: So viel Courtage kann der Immobilienmakler fordern (und so können Sie sparen)

Bei Immobilienkauf gehört die Maklercourtage, also die Provision des Immobilienmaklers, zu den größten Zusatzkosten neben der Grunderwerbssteuer. Aber wie viel darf Immobilienmakler eigentlich fordern? Oft unbekannt: Gesetzlich festgelegte Vergütungen gibt es nicht. Mit geschickter Verhandlung lassen sich einige Tausend Euro sparen. In den Paragraphen 652 bis 656 BGB hat der Gesetzgeber den so genannten „Mäklervertrag“…

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Bestellerprinzip: Wann der Mieter die Makler-Courtage sowieso verweigern kann

Das Bestellerprinzip in der Immobilienwirtschaft soll im Sommer 2015 kommen. Mieter sollen den Immobilienmakler nicht mehr bezahlen müssen, wenn dieser vom Vermieter beauftragt wurde, so die Idee des Bestellerprinzis. Oft unbekannt: Schon heute müssen Mieter für die neue Wohnung keineswegs immer die Courtage übernehmen. Ob und wie viel ein Makler kassieren darf, hat der Gesetzgeber…

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