Servicegebühren bei Debeka Bauspar BS1 und BS3: Jetzt Musterbrief für Gebühren-Widerspruch

Die Debeka Bausparkasse informiert aktuell über eine Änderung der Allgemeinen Bausparbedingungen. Diese sehen in den Bauspar Tarifen BS1 und BS3 eine neue „Servicepauschale“ in Höhe von 24 beziehungsweise 12 Euro jährlich vor. Verbraucher können diese Änderung verhindern und Geld sparen, so die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Eine Düsseldorfer Rechtsanwältin spricht von „unzulässigen Darlehensgebühren durch die Hintertür“ und…

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Bausparkassen: Millionen können so die Gebühren für Bausparvertrag zurückfordern

Die Auszahlungsgebühr bzw. Darlehensgebühr beim Bausparvertrag ist wie eine Kreditbearbeitungsgebühr zu sehen – und wie bei Krediten unzulässig. Das hat jetzt er Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (XI ZR 552/15). Millionen Bausparkunden, bei denen ein Darlehen bereits ausgezahlt wurde, können nun die Gebühren von den Bausparkassen zurückfordern. Was greift Verjährung, wo gibt es einen Musterbief?

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„Fuchs Energie“: Sofortkredit für Energiesparer

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Vorteile „Fuchs Energie“: Das Darlehen kann nach Bedarf abgerufen werden, Bereitstellungszinsen fallen bis zum sechsten Monat nach Darlehenszusage nicht an. Zinsaufschläge für Modernisierungsdarlehen unter 50.000 Euro, wie sonst häufig gefordert, entfallen beim neuen Tarif „Fuchs Energie“. Kostenlose Sondertilgungen auf das Bauspardarlehen sind jederzeit und in beliebiger Höhe möglich.

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Vergleich: Bausparkassen derzeit günstiger als Banken (Finanztest)

Die Stiftung Warentest meldet: Kredite von Bausparkassen sind zurzeit oft günstiger als vergleichbare Bankdarlehen. Das ist das überraschende Ergebnis der großen Finanztest-Untersuchung von Immobilienkrediten fürs Eigenheim. Das Topangebot kam von Schwäbisch Hall: Für einen zinssicheren Immobilienkredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die größte deutsche Bausparkasse Mitte Januar einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Dafür gab’s…

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Bausparkasse Schwäbisch Hall wehrt sich gegen Schleichwerbe-Vorwürfe

Die Bausparkasse „Schwäbisch Hall“ hat laut einem Bericht von „Newsroom“ den Frankfurter Infodienst „Medienwatch.com“ abgemahnt. Medienwatch.com hatte Schleichwerbe-Vorwürfe gegen das Gewerkschaftsblatt „Journalist“ und die „Schwäbisch Hall“ erhoben (Finblog berichtete). „Newsroom“ schreibt über die angebliche Abmahnung: Die „Angriffe gegen die Werbebeilage unserer Mandantin gehen aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen ins Leere. Ebenso sind die … geäußerten Einschätzungen…

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