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Warum die BMW-Bank nicht zu finden ist

Die Frankfurter Rundschau hat sich eines Themas angenommen, das ich hier im Blog schon öfter aufgegriffen habe: Das Geschäft der vermeintlich unabhängigen Verbraucherportale im Internet.
Werden die Worte „unabhängig“ und „Verbraucher“ besonders betont, sollte der User m.E. besonders vorsichtig sein. „Finanzvermittlungsportal“ würde es bei den meisten Portal-Anbietern schon besser treffen. Denn für Klicks und Abschlüsse gibt es Provisionen. Zumeist müssen Banken und Versicherungen schon dafür bezahlen, um im Vergleich dabei zu sein. Wer nicht bezahlt, ist nicht dabei. Die Frankfurter Rundschau beschreibt das Beispiel BMW-Bank:

So bietet die BMW-Bank zum Beispiel attraktive Zinsen für Fest- und Tagesgeld. 2,2 Prozent Zinsen gibt es auf dem Online-Sparkonto, damit würde die Bank in vielen Vergleichsportalen oben mitmischen. Doch BMW ist auch bei intensiver Recherche in keiner Vergleichsliste zu finden. Ein Anruf in München offenbart, warum: „Wir lehnen es ab, die hohen Provisionen, die für eine Auflistung fällig sind, zu bezahlen“, sagte ein Sprecher.

Bei allen gelisteten Unternehmen darf man wohl getrost davon ausgehen, dass sie die „unabhängigen Verbraucherportale “ bezahlen.


Kommentare

Gutsch 23. August 2011 um 22:34

Stimmt nicht ganz. Hier ist immerhin eine Tagesgeldinfosite, die

die BMW-Bank wieder listet.

Im Grunde kann ich es nicht verwerflich finden, wenn Geld f

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