Versicherung zahlt nicht: Verbraucherzentrale hat Ratgeber

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Von der Regulierung eines Dachschadens wegen Sturm bis hin zur Übernahme der Kosten für ein kaputtes Brillengestell – in Zeiten knapper Kassen achten Versicherungen laut Verbraucherzentrale Hamburg mehr auf Klauseln als auf Kulanz. Wie sich Versicherte davor schützen, trotz Police auf einem Schaden sitzen zu bleiben, zeigt der Ratgeber „Versicherungsschaden. Was tun?“ der Verbraucherzentrale. „Sehen Versicherer Ansatzpunkte im Vertrag, verweigern sie oftmals die Zahlungen – etwa mit der Begründung, bei Vertragsabschluss seien falsche Angaben gemacht worden oder der Versicherungsfall sei vorsätzlich verursacht worden2, schreibt die Verbraucherzentrale Hamburg.

Laut Verbraucherzentrale zahlen Versicherer in Zeiten knapper Kassen schlechter

Das Buch „Versicherungsschaden. Was tun?“ helfe Schritt für Schritt bei der Abwicklung eines Schadensfalls und informiert, worauf bei den einzelnen Policen etwa für Hausrat und Haftpflicht, Unfall und Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz oder Lebensversicherungen besonders geachtet werden sollte. Gezeigt wird zudem, in welchen Fällen Leistungen zu Recht verweigert oder gekürzt werden dürfen und auf welchen Wegen Versicherte ihr Recht auch außergerichtlich durchsetzen können.

„Zahlreiche Musterbriefe für die Korrespondenz mit dem Versicherer runden das Buch ab“, so die Verbraucherzentrale Hamburg. Den Ratgeber „Versicherungsschaden. Was tun?“ gibt es für 11,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Montag bis Freitag, 10 – 18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch per Telefon (040) 24832-104 oder im Internet unter www.vzhh.de bestellen.

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