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Todesanzeigen im Internet

Der Medienjournalist Peter Turi hat „12 Thesen zur Zukunft der Verlage“ veröffentlicht, und zwar auf turi2.de, „dem Branchendienst für die digitale Welt“. Unter anderem vertritt Turi folgende These:

7. Allein originärer, glaubwürdiger Content ist King. Alle bloßen Dienstleistungs- und Transportfunktionen, die Verlage heute noch ausüben z.B. bei Handelsregister-Anzeigen, werden pulverisiert. Kleinanzeigen sind unrettbar an das kostenlose Internet verloren. Als letztes sterben die Todesanzeigen.

Ich habe natürlich direkt mal nachgeguckt. Todesanzeigen gibt es bereits im Internet, und zwar – wenig verwundlich – unter www.todesanzeigen.de. Und wahrscheinschlich arbeitet Google schon längst an einem entsprechenden Dienst, Grief Google (Beta) oder so.


Kommentare

Sacher 10. April 2008 um 15:12

Fu

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Haidar 27. Februar 2008 um 19:18

Menschen, die man nie vergisst..

Todesanzeige online aufgeben unter http://www.deinetrauer.de

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Balko 27. Februar 2008 um 19:03

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