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„Stern“: Pharma-Schleichwerbung in der ARD

Das wäre Zuschauer-Betrug per Rundfunkempfangsgerät:
In der mit gesetzlichen Rundfunkgebühren (GEZ-Gebühr) finanzierten ARD sollen Pharmakonzerne jahrelang Schleichwerbung für Medikamente platziert haben, und zwar in der Ärzteserie „In aller Freundschaft“.
Das geht laut einem Bericht des „Stern“ aus einem bisher unveröffentlichten Protokoll der PR-Agentur hervor, die die Deals eingefädelt hat. Der „Stern“ schreibt weiter:

Dabei ist in Deutschland Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente beim Laienpublikum grundsätzlich verboten.

Der ganze Bericht:
http://stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/595260.html?q=pharma


Kommentare

textkoch 25. August 2007 um 09:14

F

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Volker 24. August 2007 um 15:12

@Andreas

Das mag auf eine gewisse Schicht vielleicht zutreffen.

Ich w

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Andreas Kunze 24. August 2007 um 14:53

@Volker: Welchen Nutzen das haben soll, frage ich mich auch immer wieder. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Kranke jede noch so banale Information aufgreifen, wenn der Leidensdruck gro

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Volker 24. August 2007 um 14:47

Hab die Sendung fr

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