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Rürup-Rente: Ab 2015 steigt Förderhöchstgrenze „dynamisch“

Seit Start der Rürup-Rente (auch „Basisrente“ genannt) im Jahr 2005 sind die Förderhöchstgrenzen unverändert geblieben. Das gerade verabschiedete Zollkodexanpassungsgesetz sieht aber vor, dass der Höchstbetrag künftig dynamisch an den Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) gekoppelt wird, berichtet der Versichererverband GDV.

Für 2015 können deswegen maximal 22.172 Euro (statt bisher 20.000 Euro, 40.000 Verheiratete) als Beitrag für eine Rürup-Rente von der Steuer abgesetzt werden. Dieser Wert errechnet sich aus dem Beitragssatz von 24,8 Prozent (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) sowie der Beitragsbemessungsgrenze von 89.400 Euro in der knappschaftlichen Rentenversicherung in Westdeutschland.

Für 2014 werden vom Finanzamt 78 Prozent der Beiträge für Rürup-Renten als Sonderausgaben anerkannt, im nächsten Jahr werden es 80 Prozent von dem neuen Höchstbetrag sein.


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