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Rentenbeitragssatz 2014: Was sich ändert und was nicht

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung beträgt auch in diesem Jahr 18,9 Prozent. Eine entsprechende Gesetzesänderung brachte die Regierung schon im Dezember auf den Weg. Die war nötig, weil nach bisheriger Gesetzeslage der Beitrag auf 18,3 Prozent hätte sinken müssen. Grund dafür ist die gut gefüllte Rentenkasse. Welche Auswirkungen das hat, beschreibt die ARAG Rechtsschutzversicherung.

Was ändert sich für Beitragszahler? Es ändert sich nichts. Der Beitragssatz bleibt für Arbeitnehmer bei 18,9 Prozent vom Bruttolohn. Allerdings entgeht Ihnen durch den Verzicht auf eine Beitragssenkung eine Gesamtentlastung von rund 6 Mrd. Euro in 2014. Bei einem Bruttojahresgehalt von 40.000 Euro sind das immerhin 240 Euro an entgangenen Entlastungen.

Was ändert sich für Rentner? In der Rentenformel sind Rente und Beitragszahlung verknüpft – bedingen sich also gegenseitig. Darum hat der Beitragssatz 2014 auch auf die Rentenzahlungen Einfluss. In diesem Jahr spüren die Rentner davon zwar noch nichts, aber die Rentenerhöhung Mitte 2015 wird um 0,8 Prozentpunkte geringer ausfallen als dies mit einem Beitragssatz von 18,3 Prozent der Fall gewesen wäre.


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