Alles neu bei dima24.de

Neue Internetseite, neue Angebote, neue Eigentümer: Bei dima24.de hat sich viel getan. Laut einer Pressemitteilung hat der gerade in die Schlagzeilen geratene Unternehmensgründer Malte Hartwieg Dima24 verkauft und zieht sich mit dem Verkauf vollkommen aus dem Unternehmen zurück.

Die dima24.de ist den Angaben zufolge ab sofort zu 100 Prozent im Besitz des aktiven Managements: Renate Wallauer und Dr. Frank Schuhmann übernehmen demnach im Zuge eines Management-Buy-outs den „Beteiligungsspezialisten“. Geschäftsführerin Wallauer ist seit neun Jahren für dima24.de tätig, Schuhmann ist seit 2009 Chefanalyst und Prokurist. Auch in Zukunft werde der Schwerpunkt des Unternehmens auf der Vermittlung Alternativer Investmentfonds an erfahrene, vermögende Privatanleger liegen.

Von dima24.de bleibt nur der Name, und zwar als eine Marke der RW Capital Invest GmbH, die laut Impressum hinter der Internetseite steht. Zuvor war es die dima24.de Anlagevermittlung GmbH. „Mit der neuen Gesellschafterstruktur stellen wir sicher, dass wir uns allein auf die Fonds-Vermittlung konzentrieren,“, erklärt Chefanalyst Dr. Frank Schuhmann. So wohl heißen: Es werden keine selbst aufgelegten Fonds verkauft.

Was sind die Folgen des Dima24-Deals für die Anleger? Auf Anfrage von FONDS professionell ONLINE soll die Dima24-Pressesprecherin Miriam Wolschon (Agenur Red Robin) im Auftrag von Wallauer erklärt haben, dass es sich bei der Transaktion um einen Assetdeal handle, bei dem die neue Gesellschaft unter anderem die Datenbank, den Kundenstamm und die Rechte zur Nutzung der Marke „Dima“ erworben habe. Die bisherige Firma Dima24 könnte laut zu einer wertlosen Hülle werden, so die Experten von FONDS professionell ONLINE.

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