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Zinsrechnen geht auch mit PDFs

Bislang glaubte ich, die PDF-Rechner meiner Agentur FINTEXT seien idiotensicher. Du kannst Dir eine Datei herunterladen und dann jederzeit auch offline damit rechnen. Etwa zu der Frage, wie viel Zinsen und Rendite ein Geldanlage bringt oder wie viel die Inflation von dem Geld übrig lässt.

Das PDF-Format halte ich für ideal. Es funktioniert auf jedem Rechner mit Acrobat Reader, ist anders als Excel weitgehend virensicher und vor allem lassen sich die eingebetteten Formeln besser als bei Excel schützen.

Geradezu schockiert hat mich, dass eine jüngere Journalisten-Kollegin nach eigener Aussage lange Zeit gar nicht begriffen hat, dass man mit PDFs rechnen kann. „Ich glaubte, das seien Demo-Versionen“. Da sie bei einem Online-Portal arbeitet, dürfte sie ansonsten im Umgang mit dem Computer geübt sein.

Nun das. Ich befürchte, ich habe Computer-Nutzer bislang völlig überschätzt. Jetzt kriegt jeder neuer Rechner eine Gebrauchsanweisung.


Kommentare

Andreas Kunze 31. März 2005 um 16:12

@Peter: Schau doch bitte mal nach, ob Du in Deinem Acrobat Reader Java Script abgeschaltet hast (Bearbeiten/Grundeinstellungen/ Java Script). Ohne Java Script funkioniert es nicht.

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Peter Fisch 31. März 2005 um 15:23

Bei mir kommt ein JavaScript-Fehler (Win2K, FireFox 1.0.2, Adobe 4.0).

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flash 30. März 2005 um 23:59

Als ich vor 5 Jahren bei meinem BAF

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Amtsleiter 30. März 2005 um 18:48

Hehe..der Rechner ist lustig. F

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