„Knut stinkt“

Der Berliner Zoo wollte Journalisten verpflichten, nur nett über den Zoo und Eisbären Knut zu berichten. Um Zugang zum Online-Pressebereich zu erhalten, sollten Journalisten folgende Vereinbarung anerkennen:

Der Vertragspartner verp?ichtet sich, […] die Materialien nicht für Darstellungen zu verwenden oder zu überlassen, die die Zoologischer Garten Berlin AG oder ihre Mitarbeiter in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.“

Mehr dazu u.a. bei „Spiegel Online“: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,476665,00.htmlDas Medienmagazin V.i.S.d.P.beschäftigt sich heute ebenfalls mit dem Thema und sieht die Zukunft von Berliner Zoo und Knut skeptisch:

Egal. V.i.S.d.P. hat sich eh nicht für den Pressebereich angemeldet. Und kann deshalb getrost schreiben: Knut ist doof, stinkt und wird in einem Jahr so fett sein, dass sich keine Sau mehr für ihn interessiert. Und für den Berliner Zoo schon gar nicht.

Und ich glaube außerdem und weiterhin, dass der Berliner Zoo nie und nimmer einen angeblich bereits vorhandenen Markenschutz für Knut erhalten wird. Ich glaube eher, die haben der Öffentlichkeit einen Bären aufgebunden.

1 Kommentar

  1. Veröffentlich von Marc am 13. April 2007 um 19:50

    Bei allem Hype um den m

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