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Mehrwertsteuer-Erhöhung: Auto-Kauf wird vorgezogen

Es ist eine Woche der Studien (vgl. gestrige Finblog-Postings). Heute beglückt uns die Dresdner Bank mit einer Umfrage zur Mehrwertsteuer-Erhöhung: 19 Prozent der Deutschen planen vorgezogene Anschaffungen. Wahrscheinlich gibt es in der PR-Branche bald eine neue Spezialisierung: Studien-Designer. Wie dem auch sein – hier die Dreba-Infos:

Jeder fünfte Deutsche wird in diesem Jahr wegen der bevorstehenden Mehrwertsteuer-Erhöhung private Investitionen vorziehen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Dresdner Bank (Allianz-Konzern)

Klare Konsumpräferenzen: 32,3 Prozent dieser Gruppe gaben „Auto” an auf die Frage, wofür sie noch in diesem Jahr eine größere Summe Geld ausgeben würden. Favoriten zwei und drei sind „Renovieren” (25 Prozent) und „Einrichtung/Möbel” (21,4 Prozent). Die weiteren Kandidaten: Unterhaltungselektronik (14 Prozent), Küche/Haushaltsgeräte (10,2 Prozent) und ein Immobilienerwerb (9,6 Prozent).

Von denjenigen Bundesbürgern, die vor der Mehrwertsteuer-Erhöhung ihren Geldbeutel noch einmal erleichtern wollen, sind viele auffallend ausgabefreudig: Fast jeder Dritte der Konsumwilligen (30,2 Prozent) plant vorgezogene Ausgaben bis zu 20.000 Euro, 17,4 Prozent der „Vorzieher” haben sogar Investitionen von mehr als 20.000 Euro im Blick. Bei 30 Prozent dieser Gruppe stehen Einkäufe bis zu 2.000 Euro auf der Liste, 15,7 Prozent wollen bis 5.000 Euro lockermachen.


Kommentare

Jens 6. Oktober 2006 um 17:31

Na wenn das mal nicht zu sp

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