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Jeder 3. unzufrieden mit Verbraucherzentralen-Beratung

Den Dax, den Deutschen Aktienindex, kennt wohl jeder. Aber wie ist das mit dem Verbraucherschutzindex? Den gibt es wirklich, gerade ganz neu! Erstellt von der Berliner Unternehmensberatung BRIDGES Consulting Public Affairs & Management Berlin im Auftrag des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv), Berlin. Mit dieser Investition wird folgendes bezweckt. Auszug Einleitung:

Mit dem Verbraucherschutzindex für Deutschland wurde 2004 erstmals ein Instrument geschaffen, welches das politische Querschnittsthema Verbraucherschutz über föderale Grenzen hinweg sichtbar und vergleichbar macht (Bezugsjahr 2002). Die vorliegende zweite Auflage des Verbraucherschutzindex gibt den aktuellen Stand der Verbraucherarbeit aller sechzehn Bundesländer wieder.

In den Index geht unter anderem ein, ob kommerzielle Werbung an Schulen grundsätzlich ausgeschlossen ist. Sehr gut! Sehr wichtig! Ganz persönlich möchte ich noch anregen, das Kriterium aufzunehmen, ob die verdeckte Finanzierung von Verbraucherzentralen-Zeitungen durch eine Bank ausgeschlossen ist.

Lesenswert finde ich die Passage (5.2) , wo es um die Qualität von Verbraucherzentralen geht (Hervorhebung von mir):

Die restlichen 29 Prozent der Verbraucher, die eine Verbraucherzentrale aufgesucht haben und sich eher   unzufrieden gezeigt hatten, wurden gebeten, Gründe für ihre Unzufriedenheit zu nennen. Von den 29 Prozent unzufriedener Verbraucher nannten 35 Prozent eine inkompetente oder mangelhafte Beratung als Grund, zwölf Prozent kritisierten die zu hohen Kosten und zehn Prozent gaben die schlechte Erreichbarkeit als Hauptproblem an.


Kommentare

Beobachter 14. Juni 2006 um 15:32

Vielen Dank f

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