Welchen Versicherungen die Deutschen am meisten vertrauen

Allianz, HUK-COBURG und Ergo sind die drei Versicherungsmarken, denen die deutschen Verbraucher das größte Vertrauen entgegenbringen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt die aktuelle Ausgabe der seit 2001 jährlich durchgeführten Studie „Reader‘s Digest European Trusted Brands“. Bei der aktuellen Untersuchung 2015 wurden knapp 16.000 Verbraucher in sieben europäischen Ländern per Post zu den aus ihrer Sicht…

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Mobiles Bezahlen nutzen bislang nur wenige (Targobank-Studie)

Erst 13 Prozent der Bundesbürger nutzen Angebote wie Girogo, Google Wallet oder Yapital. Ein Viertel plant die Nutzung von Apps zum kontaktlosen Bezahlen mit Smartphone oder Kreditkarte. 43 Prozent lehnen diesen Trend jedoch strikt ab, 22 Prozent kennen die Angebote nach eigener Aussage nicht ausreichend. Dies sind Ergebnisse der Studie „Omnikanalbanking“ der TARGOBANK, für die…

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Haftpflichtversicherung: Bei Beamten beliebt

Im Bundes-Durchschnitt verfügen 85 Prozent der Haushalte über eine private Haftpflichtversicherung, ergab eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013 des Statistischen Bundesamtes für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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100.000 Euro gewonnen: Was würden Sie damit tun?

Was würden die Deutschen mit 100.000 Euro tun, die sie zum Beispiel per Lottogewinn erhalten haben oder per Erbschaft? Dieser Frage ging TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag der TARGOBANK nach. Fast die Hälfte würde das Geld dazu nutzen, um sich selbst etwas zu gönnen. Auf Platz zwei kommt die Ausbildung der Kinder oder Enkel. Auf Platz…

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Geldanlage: Die größten Sorgen der Deutschen (GfK-Studie)

Welche Sorgen gehen dem Sparer durch den Kopf, wenn er derzeit über sein Geld und seine Geldanlage nachdenkt? Dieser Frage ging die GfK-Marktforschung im Auftrag der AVL Finanzvermittlung nach. Ein Ergebnis: Fast jeder dritte Deutsche befürchtet, falsch beraten zu werden. Größer war nur die Gruppe derjenigen, die sich gar keine Sorgen machen müssen – weil sie nichts zum Anlegen haben (37,4 Prozent).

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