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Immobilienfinanzierung: Bereitstellungszinsen teurer als das eigentliche Darlehen (Frankfurter Rundschau)

Wird der Immobilien-Kredit nach zwei Monaten noch nicht ausbezahlt, fallen sogenannte Bereitstellungszinsen in Höhe von 0,25 monatlich für die volle Darlehenssumme an. Das sind drei Prozent im Jahr.

Die Immobilienfinanzierer müssen nun höhere Zinsen für die Zeit bezahlen, in der sie das Darlehen noch gar nicht in Anspruch nehmen können als später für das Darlehen selbst.

Mehr via Bereitstellungszinsen: Banken schlagen bei Häuslebauern zu | Wirtschaft – Frankfurter Rundschau.


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