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Immobilien: Immer mehr Mini-Haushalte

Rund 75 Prozent der rund 40 Millionen deutschen Privathaushalte bestehen aus ein oder maximal zwei Personen. Durch den demografischen Wandel sind darunter immer mehr allein lebende Senioren, so die die jüngst veröffentlichen Zahlen des Zensus 2011.

Soziologen sehen die Entwicklung auch als Symptom einer Prioritätenverschiebung: Berufliche Ambitionen oder andere Lebensumstände verhindern bei vielen die Familiengründung – die sinkende Geburtenrate und weniger Mehr-Personen-Haushalte sind das Resultat.

Immonet-User wurden nun dazu befragt, wie viel Platz zwei Bewohner benötigen: Die Mehrheit von rund 51 Prozent halten drei Zimmer für angemessen. Mehr als 22 Prozent der Befragten halten sogar zwei Zimmer für absolut ausreichend. Vier Zimmer für zwei Personen halten nur 15 Prozent für notwendig.


Kommentare

Konrad 3. Oktober 2013 um 20:27

Dieser Trend macht sich nun auch im Wohnbau bemerkbar. Es werden kaum mehr Wohnungen mit mehr als 2 maximal 3 Schlafzimmern gebaut.

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