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Hannoversche Lebensversicherung: Wissenslücke bei Rentenlücke

Die Hannoversche Lebensversicherung hat eine Studie in Auftrag gegeben, wie es um das Finanz-Wissen der Deutschen bestellt ist. Ergebnis: bescheiden. Je jünger, desto ahnungsloser sind die Leute, ergab die Befragung von 1.052 Personen durch IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Hannover.

Der Direktversicherer Hannoversche Lebensversicherung schreibt in einer Pressemitteilung:

 

In der Altersgruppe der 18-bis 29-Jährigen können nur 39 Prozent der Befragten den Einfluss der Inflation auf die Kaufkraft ihrer späteren Rente richtig einschätzen. Fast genauso wenige (42 Prozent) wissen mit dem Begriff „Rentenlücke“ etwas anzufangen.

Mehr als jeder vierte aus der Altersgruppe geht davon aus, dass mit einer Risikolebensversicherung für den eigenen Ruhestand vorgesorgt werden kann.

Mit zunehmenden Alter wird es dann besser mit dem Finanz-Wissen. Insgesamt kommen laut Studie die Deutschen nur auf eine Schulnote „Befriedigend“ (3), so das Studien-Ergebnis. Am besten dabei schneiden die Saarländer ab, am schlechtesten die Bremer (s. Tabelle). Und: Gutverdiener (Note 2,8 bei Haushalten mit mehr als 5.000 Euro Monatsnettoeinkommen) und Wohneigentümer (Note 3,2) schneiden laut Hannoverscher Lebensversicherung überdurchschnittlich gut ab.

 


Kommentare

bj 4. August 2012 um 23:42

wundert das jetzt jemanden ernsthaft das Leute die Viel verdienen bzw. Wohneigentum haben besser rechnen bzw. besser um ihre Finanzen wissen ?!?!

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