Geldgrab Riester-Rente – greift der Staat jetzt ein?

Bei der lange Zeit in Medien und Verbraucherschutz hochgejubelten Riester-Rente scheint die Stimmung zu kippen. Immer mehr Studien zeigen, was das staatlich geförderte Altersvorsorge-Sparem wirklich ist: Ein Umsatzbeschaffer vor allem für die Versicherungswirtschaft – und ein mieses Geschäft für die Kunden, und zwar wegen den hohen Kosten. Laut einem Welt-Bericht plant das Bundesarbeitsminsterium, die Kosten gesetzlich zu deckeln.

Zur jüngsten Studie der Universität Bamberg:

Altersvorsorge: Die Riester-Lotterie
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Verbraucher-Altersvorsorge-Riester;art131,2969624

Riester-Rente oft zu teuer und intransparent
http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/studie-riester-rente-oft-zu-teuer-und-intransparent_aid_461009.html

Weitere Riester-Studien aus jüngsten Zeit:

„Öko-Test“: Ungeförderte Privatrenten oft attraktiver als Riester-Rente
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665562,00.html

Die Riester-Rente lohnt sich laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung weder für die Arbeitnehmer noch für die Gesamtwirtschaft
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/1515859.html

Viele Riester-Sparer müssten mindestens 90 Jahre alt werden, um wenigstens ihre selbst gezahlten Beiträge verzinst wieder zurück zu erhalten
http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/studie-riester-lohnt-sich-erst-ab-90;2436895

1 Kommentar

  1. Veröffentlich von Benjamin Fredrich am 1. Januar 2010 um 23:56

    Sehr interessant:

    "Im Todesfall erben Nachkommen oft nichts"

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/stu

    Bis auf eine klare vertragliche Vereinbarung sagt der Artikel

Hinterlassen Sie einen Kommentar