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Für Fonds geworben: Ex-Minister haftet

Ex-Verteidigungsminister Rupert Scholz, ein promovierter Jurist, ist zu 35.000 Euro Schadenersatz an einen Geldanleger verurteilt worden – weil er Werbung für einen Fonds machte, der später pleite ging. Aus einem dpa/Focus-Bericht:

Der Ex-Minister hatte zuvor erklärt, die Anlage persönlich geprüft zu haben. Die Kläger hätten aufgrund ihres Vertrauens in Scholz Geld angelegt, entschied das Landgericht in der kurpfälzischen Kommune. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (Az. 1 O 135/06).

Mehr hier:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/fonds/pleite-fonds_aid_130173.html

Wie hieß noch dieser TV-Anwalt, der damals für so eine Telefongesellschaft viel Werbung gemacht hat?


Kommentare

Andreas Kunze 22. August 2007 um 16:43

@Alle mir bekannten Aufs

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Der Goblin 22. August 2007 um 16:13

Sind TV Sender, die Verbraucherzentralen und die Stiftung Warentest auch haftbar zu machen f

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Justus 22. August 2007 um 14:35

Gier stopft vielleicht die Taschen voll, verstopft aber das Gehirn.

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