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Finaler Tapetenwechsel mit AWD

Der Finanzvertrieb AWD preist so genannte Sterbegeldversicherungen an. Denn: „Der Tod eines Familienmitgliedes ist nicht nur ein Trauerfall, sondern häufig auch eine riesige finanzielle Belastung. Bisher wurde von den gesetzlichen Krankenversicherungen ein Sterbegeld gezahlt. Aber das ist seit 1. Januar 2004 vorbei.“

Das ist das Übliche für eine Police, die niemand braucht, die aber als Sonderform der Kapitallebensversicherung seit Wegfall des Steuervorteils zum 1.1.2005 offenbar neu entdeckt wurde. Viel spannender finde ich die Graphik, die von der Vertretertruppe angeboten wird. Wir sehen eine Garderobe und eine Art Jacke. Was soll das aussagen? Etwa:
– Er hat sein Leben an den Haken gehängt.
– Das letzte Hemd bleibt zu Hause.
– Er brauchte einen Tapetenwechsel.

Foto: AWD


Kommentare

Stefan 18. April 2005 um 18:22

Ja, wer sie nicht braucht, wird sie nicht abschlie

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Andreas Kunze 7. April 2005 um 21:30

@Stefan: Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Kunden erleichtert werden.

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Stefan 7. April 2005 um 17:49

Viel schlimmer ist, dass von der Krankenkasse keine Leistung mehr an Hinterbliebene erfolgt. Und diese Versicherung ist besser als Ihr Ruf. Wer gerade einen Todesfall zu beklagen hatte, wei

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Andreas Kunze 11. März 2005 um 09:10

@Johannes: Die Sterbegeldversicherung ist deutlich teurer als eine Risikoleben.

W

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Thorsten 10. März 2005 um 23:25

An sich erstaunlich, das die Dinger immer noch angeboten werden. Von der Times bis zur B

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Johannes 10. März 2005 um 20:30

Wo ist denn da der Unterschied zur Risikolebensversicherung?

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