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Allianz: Immobilie lohnt sich

Die Allianz will verstärkt Geld mit Immobilien-Finanzierungen verdienen. Das hat sie vor kurzem angekündigt. Aber Immobilien-Finanzierungen kann man natürlich nur verkaufen, wenn Leute eine Immobilie haben wollen. Vor diesem Hintergrund ist wohl eine aktuelle Veröffentlichung in der „Süddeutschen Zeitung zu lesen. „Mit der eigenen Immobilie sind Altersvorsorgesparer klar im Vorteil“, heißt es dort.

Verglichen werden zwei 35-jährige: Der eine lebt weiter zur Miete, der andere kauft sich eine Eigentumswohnung. Von wem die Vergleichsrechnung stammt? Von den „Experten“ der Allianz Dresdner Bauspar AG. Für den Mieter kommt sogar nach 30 Jahren „das dicke Ende“ wird Dirk van Issem zitiert, Pressesprecher der Allianz Dresdner Bauspar AG.

Das Ergebnis wundert mich wenig. Je nach Annahmen (z.B. Wertenwicklung der Immobilie) kann man bei solchen Vergleichsrechnungen zu jedem beliebigen Ergebnis kommen. Was diese Veröffentlichung allerdings von einer Werbebroschüre unterscheidet, ist mir ganz und gar unklar.


Kommentare

Peter Fisch 29. März 2005 um 15:34

Deshalb kaufe ich nur noch britische Lebensversicherungen von (zu fr

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Andreas Kunze 29. März 2005 um 15:24

Und die Briten sind noch sehr gut dran, denn dort steigen die Immobilien-Preise seit 10 Jahren best

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Peter Fisch 29. März 2005 um 15:19

KREDIT MACHT KRANK

meldet Stiftung Warentest im aktuellen test-Heft 4/2005, S. 8:

Baudarlehen sollen eine Warnhinweis tragen "Hypotheken gef

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