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Dispo: Günstigste Bank nimmt nur 4,2 Prozent Zins

Die Stiftung Warentest hat die Dispozinsen von 1538 Banken in Deutschland ermittelt, verglichen und Unterschiede von mehr als 10 Prozentpunkten festgestellt. Den höchsten Zinssatz von 14,75 Prozent beim Dispo verlangen demnach die Raiffeisenbank Taufkirchen-Oberneukirchen in Bayern     (Stiftung Warentest hat dazu Korrektur veröffentlicht) sowie die Volksbank Feldatal in Hessen.

Die günstigsten Dispo-Zinsen bieten laut Stiftung Warentest die VR-Bank Uckermark-Randow, die 4,2 Prozent für den Dispo beim Konto „Komfort Plus“ berechnet, sowie die Deutsche Skatbank, die von allen Kunden nur einen Dispo-Zins von 5,25 Prozent für ihr online geführtes Girokonto nimmt. Im Schnitt hat die Stiftung Warentest laut Chef-Tester Hubertus Primus in dem Dispo-Vergleich einen Zinssatz von 11,31 Prozent ermittelt.

Im Schnitt kostet Dispo 11,31 Prozent Zins

In 606 Filialen musste die Stiftung Tester schicken, weil sie auf die schriftliche Anfrage nicht reagiert hatten und ihre Konditionen auch nicht im Internet zu finden waren. Einige Banken und Sparkassen weigerten sogar vor Ort, die Höhe des Dispozinses zu nennen. Damit verstoßen sie gegen die Preisangabeverordnung, so die Stiftung Warentest.

Video: So schwierig ist der Vergleich der Dispo-Zinsen


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