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Referrer an URL anhängen

Es gibt Internet-Erkenntnisse, die sind herrlich nutzlos, aber m.E. doch berichtenswert. Etwa zum Thema Referer. Das Wort kommt vom lat. referre „auf etwas zurückführen (mit f, nicht mit v). Über einen Referer im Link, also Zusatzabgaben, kann ein Webseiten-Betreiber erkennen, woher der Leser kam.

Für die Frühstückslinks hatte ich folgenden Link gespeichert, der zu einem Artikel der Stiftung Warentest führt. Der besseren Übersicht wegen mache ich Zeilenumbrüche.

http://www.test.de/themen/bild-ton/test/-/1359649/1359649/
?referer=rss-feed&affiliate.provider=firstgate
&affiliate.partner=vznrw-warentest-afp

Ich interpretiere diese Link so, dass Ursprung ein RSS-Feed war. Darüber bin ich dahin gekommen. Außerdem werden Abrechnungen offenbar über Firstegate abgewickelt, Partner sind möglicherweise die Verbraucherzentrale NRW (vznrw) sowie die Presseagentur afp.

Wenn ich nun diesen Link im Finblog übernehmen würde, bekäme die Stiftung Warentest möglicherweise ein völlig falsches Bild über die Herkunft ihrer Leser! Das möchte ich natürlich vermeiden. Deshalb habe ich einfach das mal ausprobiert. Funktioniert prima, nicht nur bei der Stiftung Warentest.


Kommentare

Mirko Z. 22. Mai 2008 um 23:51

wollte ich auch schreiben^^

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RainerG 22. Mai 2008 um 22:50

Zu beachten ist, dass es eigentlich im Englischen korrekt "Referrer" statt "Referer" hei

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Daniel 22. Mai 2008 um 13:47

Vielleicht mal in der Homepagestatistik schauen, von welchen Seiten auf diesen Artikel zugegriffen wird 🙂

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