BGH: Geschlossene Fonds nicht per se ungeeignet für Altersvorsorge (Cash.Online)

„Zwar mag eine unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko für eine ergänzende Altersvorsorge nicht schlechthin oder generell ungeeignet sein.  Wird jedoch eine “sichere” Anlage für Zwecke der Altersvorsorge gewünscht, so kann die Empfehlung einer solchen Beteiligung wegen des damit regelmäßig verbundenen Verlustrisikos schon für sich genommen fehlerhaft sein.“

So entschied der Bundesgerichtshof jüngst in einem Fall, bei den es um Verluste mit einem geschlossenen Fonds ging (BGH, Az. III ZR 66/12).

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