Skip to main content

Verbraucherzentrale NRW: „Bank sei Dank“

Mit der dubiosen Spende der Bank ING-Diba an die Verbraucherzentrale NRW hat sich in dieser Woche der „SPIEGEL“ beschäftigt, und zwar auf Seite 88 mit dem Titel „Bank sei Dank“. Die Bank zahlt seit 2004 jährlich 50.000 Euro für die Zeitschrift „Verbraucher Aktuell“ der Verbraucherzentrale NRW, ohne dass dies in irgendeiner Form kenntlich gemacht wurde (der Finblog berichtete unermüdlich). Die SPIEGEL schreibt unter anderem:
vz_spiegel.jpg
Offenbar als Folge der „SPIEGEL“-Recherchen hat der Vorstand der Verbraucherzentrale NRW laut „SPIEGEL“ nun einen Hinweis auf die ING-Diba-Spende im Internet veröffentlichen lassen, außerdem sollen private Spenden künftig im Geschäftsbericht aufgelistet werden. Noch besser wäre m.E., wenn direkt in der Zeitung „Verbraucher Aktuell“ der Finanzier genannt wird – jedenfalls dann, wenn die Zeitung sich mit ING-Diba oder Konkurrenten beschäftigt.


Kommentare

Andreas Kunze 1. Dezember 2006 um 17:48

@Andre: M.E. besteht wegen des NRW-Antikorruptionsgesetzes sogar eine Pflicht, solche Sponsoring

Antworten

Andre 1. Dezember 2006 um 17:22

Ich w

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



Bewertungen & Erfahrungen: Finanzexperte Andreas Kunze » Finanzwissen » Verbraucherzentrale NRW: „Bank sei Dank“