WM-Berichterstattung: Handelsblatt-Juristen sagen, was geht

Der Marken-Wahn der Fifa (Finblog berichtete) hat sogar die Hausjuristen des Handelsblattes beschäftigt, berichtet Mr. Insdiskretion Thomas Knüwer. Ausführlich lassen sie die Redakteure wissen, was sie schreiben dürfen und was nicht (Zum Glück gibt es aus Sicht der Handelsblatt-Juristen nicht allzu viele Einschränkungen, die die Journalisten bei der WM-Berichterstattung wirklich beachten müssen). Knüwer fasst das Schauspiel sehr passend zusammen:

Wenn Justitiare vor einem öffentlich zugänglichen und beworbenen Ereignis solche Briefe verschicken müssen, dann passt das Motto „Zu Gast bei Freunden“ so gut dorthin wie über das Eingangstor von Guantanamo.

3 Kommentare

  1. Veröffentlich von joe_f am 25. Februar 2006 um 20:31

    Ja, so stelle ich mir eine WM vor. Neben den Toren stehen Sch

  2. Veröffentlich von Florian am 25. Februar 2006 um 12:58

    Ach, vielleicht war das Ganze doch nur ein wegen eines nicht funktionierenden (

  3. Veröffentlich von Yetused am 25. Februar 2006 um 09:05

    Hihi. Der Titel passt so sch

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