Skip to main content

Bahncard-Abo: Bahn muss Abo beweisen können (Az: 2 C 80/13)

Rechtsanwalt Thomas Hollweck von der Kanzlei Hollweck aus Berlin verteidigt einen DB BahnCard Kunden erfolgreich vor Gericht (2 C 80/13) gegen eine Forderung aus angeblich abgeschlossenem BahnCard Abonnement.

Der Bahncard-Kunde hatte im Internet eine DB-BahnCard 50 1. Klasse für ein Jahr bestellt. Nach Ablauf des Vertragszeitraums verlangte die Deutsche Bahn (DB) von ihrem Kunden die Bezahlung eines weiteren Jahres – mit der Behauptung, dass ein Abonnement über die BahnCard abgeschlossen wurde.  Die DB konnte dies in keinster Weise belegen und verlor vor dem Amtsgericht Gengenbach.  

Lese mehr via Die Deutsche Bahn verliert vor Gericht (Urteil Amtsgericht Gengenbach vom 31.07.2013 – Az. 2 C 80/13) – Rechtsanwalt Thomas Hollweck – Berlin – Verbraucherrecht und Verbraucherschutz.


Kommentare

Behrens 23. Mai 2014 um 18:35

Habe für meine Frau eine Probebahncard im Servicecenter der DB gekauft und gleich eine Kündigung unterschrieben. (Erhielt leider keine Kopie der Kündigung). DB geht nun von einer Vertragsverlängerung aus und behauptet, es läge keine Kündigung vor. Kündigungen zu ignorieren, scheint wohl eine „Masche“ zu sein.

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



Bewertungen & Erfahrungen: Finanzexperte Andreas Kunze » Finanzlinks » Bahncard-Abo: Bahn muss Abo beweisen können (Az: 2 C 80/13)