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Rentenanpassung 2013: Ost-Rentner können sich freuen

Zuletzt aktualisiert: 27. Juli 2013

Die gesetzlichen Renten werden zum 1. Juli 2013 in den alten Ländern (Westen)  um 0,25 Prozent und in den neuen Ländern (Osten) um 3,29 Prozent steigen, hat heute das Bundesarbeitsministerium mitgeteilt.

Der deutliche Unterschied bei der Rentenanpassung 2013 habe zwei Gründe: Zum einen stiegen die beitragspflichtigen Löhne und Gehälter 2011 im Vergleich zu 2010 im Osten deutlich stärker als im Westen.

Zum anderen machen sich im Westen noch Abschläge infolge der Rentengarantie bemerkbar. Wegen der eingebrochenen Löhne hätten die Renten in der Krise eigentlich sinken müssen, was die 2009 eingeführte Rentengarantie verhinderte.


Bei der Rentenanpassung 2013 besteht laut Deutsche Rentenversicherung daher  in den alten Bundesländern noch ein Nachholbedarf aus unterbliebenen Rentenkürzungen, der die Rentenanpassung reduziert. In den neuen  Bundesländern sei der Nachholbedarf bereits vollständig abgebaut.

Tipp: Lesen Sie hier die die wichtigsten Fakten zur Rentenanpassung.



Kommentare


be11 7. Juli 2013 um 09:56

Rentenanpassungen im Durchschnitt vom Jahr 2000 – 2013
.
Wenn ich den Rentenwert West für das Jahr 2000 von 24,14 Euro auf das Jahr 2013 gleich 28,14 Euro umrechne hat der Rentner im Westen pro Jahr ca. 0,286 Erhöhung erhalten.
.
Im Vergleich der Rentner im Osten von 21,61 auf 25,74 macht einen Anstieg pro Jahr von 0,295.
.
Demzufolge hat der Rentner im Osten pro Jahr ( 0,295 Ost minus 0,286 West ) 0,009 mehr an Erhöhung erhalten!
.
Das ist ja eine gewaltige Erhöhung pro Jahr!!!

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Reichelt 23. Juni 2013 um 18:18

also jede Antwort hat was wahres !!
Aber das wichtigste is , das es traurig is das nach fast 25 Jahren es immer noch Unterschiede gibt ..aber bei der Vergabe von Diätenerhöhungen da klappt alles perfekt –armes Deutschland !!!!! TRAURIG

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be11 9. Juni 2013 um 14:43

Der Bundesrat hat am 07.06.2013 die Rentenerhöhung zum 01.07.2013 gebilligt.
.
Für die Westrentner kommt diese Erhöhung einer Kürzung gleich.
.
Dafür gibt es für 2014 sehr positive Prognosen?
.
Es fällt aber auch endlich der Riesterfaktor weg!
Er verursachte immer eine Kürzung von 0,65%!

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günter schwarz 16. Mai 2013 um 10:51

Ich finde es langsam unerträglich, die grünen, die roten und alle anderen versuchen unseren
doch "so" armen unteren Schichten Geldmittel zu besorgen, welche man eigentlich selbst erarbeiten sollte.

Warum sprechen denn die Politiker nicht von den Rentnern (nicht Beamten) diese Leute sind doch
eigentlich eher als – unterstützenswert – zu bezeichnen, die Erhöhungen usw. sind wie jeder
weiss, durch die Inflation und Beitragserhöhungen aufgefressen.
Kein Rentner oder eine Rentnerorganisation mobilisiert gegen diese Ungerechtigkeiten.
Alle Rentner sollten die politische Verantwortung aufnehmen und die Bundestagswahl nur demjenigen
zuerkennen, der auch etwas für die Rentner tut.
Warum gehen die Rentner nicht auf die Strasse und demonstrieren kräftig, so wie in Frankreich,Italien
oder gar in Griechenland??

Antworten

be11 18. Mai 2013 um 10:12

Welche Partei oder Vereinigung schlägst Du denn vor?
.
Die Rentner haben doch keine Lobby im Bundestag als auch im Bundesrat!
.
Wer macht die Zuarbeit für die Abgeordneten, Arbeitnehmer oder Beamte?
.
Wen meinst Du mit die Anderen (die sind doch an der Regierung)!


Frank Langenhan 19. April 2013 um 11:44

Die Wahrheit ist. Am 01.01.2013 wurde der Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung, um 0,10 Prozentpunkte angehoben. Diese Anhebung, muss der Rentner (innen) zu 100 Prozent selbst aufbringen. So verbleiben ab 01.07.2013 von 0,25 Prozent Rentenanhebung, nur noch eine 0,15 Prozent über für die Westdeutschen Rentenbezieher (innen). Eine super Leistung aus dem Bundesministerium für Arbeit und
Soziales.

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be11 22. April 2013 um 20:09

Frage:
Die 0,10% für die Pflege wurden Dir wohl nicht am 01.01.2013 abgezogen?
.
Mir wurden sie schon am 01.01.2013 abgezogen!
.
Wieso rechnest Du die 0,10% nochmals als minus?


be11 17. April 2013 um 19:34

Rentenanpassung 2013
mir scheint das die Bundesregierung im Vorfeld nicht richtig gerechnet hat, sonst hätte sie die Westrentner
nicht so verprellt.
Die Versprechen das die Renten in den nächsten Jahren erhöht werden klingt zwar gut nur wer soll dies jetzt noch glauben?
Jede Regierung bastelt in dem Rentensystem herum!
Was hat denn die AfD für die Rentner übrig?
Sie will ja angebelich zur DM zurück.
Steht was im Programm zur Rente?
Die Prof. und Dr. wollen bestimmt nicht wenn sie gewählt werden auf die Abgeordnetenbezüge zu gunsten der Rentner verzichten?
Behalten sie trotzdem ihren jetzigen Posten?

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REWE 17. April 2013 um 11:29

Und man sollte einmal den Vergleich zu den Beamten-Pensionen ziehen.
Wie so verlaufen die eigentlich nicht im Gleichklang mit den Renten?
Laut Blöd-Zeitung sind die Pensionen in den letzten 10 Jahren doppelt so stark gestiegen wie die Renten und das von einem erheblich höheren Ausgangsbetrag ausgehend.
Und von wessen Geld werden die Pensionen gezahlt?
Von unserer aller Steuer-Euros!
Dieses Problem zu lösen ist viel wichtiger und gravierender als die im Vergleich marginalen Unterschiede bei den OST/WEST-Renten.

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Helmut Lewald 24. März 2013 um 16:33

Als alter Rentner (83) stelle ich mit Verbitterung fest, dass kontinuierlich eine allgemeine Teuerung stattfindet, so z. B. bei vielen Lebensmitteln, bei den Heizungskosten, und die Spritpreise steigen ins Unermessliche, die Friedhofsnutzungsgebühren sind bei uns um 50 % gestiegen, fast alle neuen Tarifabschlüsse liegen in der Größenordnung von 3- 6 % und wir Rentner in den atlen Bundesländern sollen dieses Jahr mit 0,25 % Rentenanpassung abgespeist werden! Dass diese Verantwortlichen sich nicht schämen! Ich empfinde es als eine Schande und empfehle den Verantwortlichen, einmal darüber nachzudenken, dass es ihnen nur deshalb so gut geht, weil die jetzigen Rentner nach dem Krieg hart gearbeiet und die Weichen dafür gestellt haben! Und das ist der Dank des Vaterlandes! Die Rentner sollen diese Erhöhung zurückweisen! Ich vermute, dass sich die Regierung nicht im Klaren ist, welches Wählerpotential die Rentner haben und im September bei der Bundestagswahl ihren Unmut durch ihre ensprechende Stimmabgabe zum Ausdruck bringen können! Die fadenscheinigen Begründungen interessieren einen armen Rentner überhaupt nicht, hier zählt nur die Tatsache, dass seine Kaufkraft kontinuierlich schrumpft und der Staat nicht dafür sorgt, dass wenigstgens die Inflationsrate auch nur annähernd ausgegichen wird.

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edi 25. März 2013 um 15:38

Da schließe ich mich an.
Ich empfinde das auch als eine Schande und empfehle den Verantwortlichen ebenfalls erneut nachzudenken.Das ist Wirklich das aller letzte.
Da fällt mir nichts ein.
Was ist mit der Neuregelung GEZ Gebühren und Erhöhung der Pflegeversicherungsbeitrag die 2013 obendrauf kommen.
Die jetzige Regierung sollte auch nach denken Regierung warum wir Betriebsrenten Bezieher doppelte GKV Beitrag leisten müssen.
Doppelte Pflegeversicherung sehe ich ein jedoch keine doppelte KV Beitrag.
Das ist auch das aller letzte (Zwangsabgabe).

be11 3. April 2013 um 15:59

Da hat mal jemand die Versicherungsbedingungen wieder nicht richtig gelesen!!!


w.kühn 21. März 2013 um 18:31

wir Rentner, West und Ost, sollten bei der Bundestagswahl 2013 unbedingt zur Wahl gehen und die Stimmzettel ungültig abgeben. Z.B. mit der Beschriftung "Politiker sind notorische Lügner".

Antworten

Helmut10 25. März 2013 um 16:53

Wir müssen uns vor der Wahl mit einer riesigen Unterschriftsaktion wehren. Wenn nur 10 % der Rentnerinnen und Rentner teilnehmen, dann wären es 1,6 Millionen Unterschriften. Alle Politiker rechnen doch mit unserer Trägheit. Es ist höchste Zeit, das Gegenteil zu zeigen.

be11 26. März 2013 um 15:24

Das dumme an den Wahlen ist, wenn nur 10% diese Politik wählen sagt immer eine Partei das Volk hat uns gewählt und wir sind die Wahlsieger.
Die Parteien müssten die Stimmen der Nichtwähler von Ihrem Ergebnis abgezogen bekommen!!!
Was nützt das wenn der Stimmzettel ungültig gemacht wird?
Gar nichts!!!
Das Volk müsste über die Abgeornetenbezüge abstimmen können!!!

be11 26. März 2013 um 15:26

Soll Abgeordnetenbezüge heißen.


Rei 21. März 2013 um 09:31

Nur mal zur Erinnerung: ein Rentner im Westen bekommt derzeit 28,07€, ein Ostrentner bekommt 24,92€ pro Rentenpunkt, das sind 3,15€ beim Westrentner pro Rentenpunkt mehr. Da ist ja wohl nach über 20 Jahren Deutsche Einheit eine Anpassung längst überfällig! Außerdem wurde dem Westrentner 2009 eine Rentenkürzung erspart!
Also bitte erst mal über die Gründe nachdenken!

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be11 26. März 2013 um 15:50

Wenn die Rentenanpassung so kommen sollte, ist der Rentenwert West bei 28.14 Euro und
der Rentenwert Ost bei 25,74 Euro.

Im Westen ist der Rentenwert immer noch 2,40 Euro mehr Wert.

Beim sogenannten Eckrentner West sind das 45 Jahre x 28,14 = 1.266,30 Euro und
beim sogenannten Eckrentner Ost sind das 45 Jahre x 25,74 = 1.158,30 Euro.

Der Eckrentner Ost hat 108,00 Euro weniger in der Tasche pro Monat!!!

be11 3. April 2013 um 15:47

Die Rentenkürzung 2009 im Westen hätte ca. 2% betragen, im Osten nur ca. 0,2%.


Rei 21. März 2013 um 08:57

Selbst wenn der Rentenwert in Ost u. West gleich wäre, hätte der Ostrentner weniger in der Tasche, denn er hat in den meisten Jahren durch den geringeren Verdienst keinen ganzen Rentenpunkt erreicht!

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Ines Schenk 21. März 2013 um 08:52

Wer bezahlt denn den Soli immer noch! Dem Osten geht es doch heute schon besser als dem Westen.
Warum gehen wir nicht alle mal auf die Strasse und Protestieren! Alleine der Strom wird 10% teurer
aber die Rente nur 0,25%. Das ist nicht mehr Normal!

Antworten

be11 3. April 2013 um 16:04

Dann machts doch!
Im Osten wird ebenfalls Soli bezahlt.


Gerhard Hunger 20. März 2013 um 22:02

Es ist Tatsache, dass die durchschnittliche Ostrente höher ist als die Westrente. Die Entgeltpunkte für die
Berechnung der Rente mögen in den neuen Bundesländern noch geringfügig geringer sein. Aber warum sollen die Entgeltpunkte für die Jahre vor 1989 angeglichen werden? Die Leute im Osten haben den Karren ja nun mal an die Wand gefahren und einen Bankrottstaat hinterlassen.
Frau Merkel sollte sich das nochmal überlegen. Das könnte Millionen Stimmen bei der Bundestagswahl kosten.

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be11 26. März 2013 um 15:36

So lange man Ost gegen West ausspielen kann, kann die Politik immer von ihrem Mist den sie macht ablenken.
Nach dem Motto: Teile und Herrsche!

be11 3. April 2013 um 15:52

Nicht zur Wahl gehen bringt auch nichts!
Wenn nur 30% wählen gehen sagen die Politiker immer noch, das Volk hat uns gewählt!!!
Die Nichtwählerstimmen müßten die Politiker von ihrem Wahlergebnis abgezogen bekommen!!!


Gerrit 20. März 2013 um 18:24

Ich habe mein halbes Erwerbsleben im Osten und die andere Hälfte im Westen verbracht.
Ich finde keine Worte über die erheblich unterschiedliche Anpassung. Gleichbehandlung ist was anderes, denn Rentner sind wir ja schließlich alle. Die Wiedervereinigung ist nun fast 23 Jahre her um so unverständlicher für mich das es bei Löhnen und Renten noch heute zwei Staaten gibt.
In meinen Augen pures Unrecht! Unseren Politikern ist das ziemlich Wurscht, denn Ihre Diäten wachsen überproportional, da ist es egal ob West oder Ost. Warum gehen wir nicht auf die Straße und wählen die Herrschaften ab.
Ich bin sehr verärgert den 1,95 Euro Rentenerhöhung helfen mir nicht weiter, die kann die Rentenkasse an die Notleidenden Banken überweisen.

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DCZ 20. März 2013 um 14:56

Das ist ja wohl das letzte 0,25 % ist ein Schildbürgerstreich das kostet ja allein um die Erhöhung zu versenden mehr als die Erhöhung bringt. Schämen die in Berlin sich vor gar nichts????
Wo bleibt die Wertschätzung!! Besser wäre gar keine Erhöhung man könnte viel Porto und Arbeit einsparen.Ich fühle mich total verarscht.
Rentner aller alten Länder vereinigt Euch. Ich wähle jedenfalls diesen Sauhaufen in Berlin nicht mehr.
Die reden von von Rettungsschirmen für Gott und die Welt und uns, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben speist man mit 0,25 % ab. Pfui Teufel!!!!!

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Karl Klein 20. März 2013 um 17:42

Diesem Kommentar kann ich nur zustimmen und dadurch erweitern, daß ich gerne wissen möchte, welche Intelligenzbestie die laufend zu verbessernde Rentenberechnung erfunden hat.
Es kann doch nicht sein, daß diese je nach Lust und Laune geändert wird. (je nach Bedarf wird ein Faktor dazugesetzt -oder weggelassen, spielt doch keine Rolle…)
Seit der Wiedervereinigung stiegen die Renten im Osten um insgesamt 107,39 % + 500.-€ für einen bestimmten Teil, die der Westrentner um ganze 33,38 %, wann soll denn endlich Gleichstellung hergestellt sein? Vermutlich nie, denn wenn das in über 20 Jahren nicht bewerkstelligt werden konnte, dann habe ich keine Hoffnung mehr.
Aber unser Präsident und Kanzlerin kommen ja auch aus dem Osten!
Diesen klugen Rechenchenie´s, welche die glasklare Rentenberechnungsformel erfunden haben dürfte es doch leicht fallen zu errechnen, wann es soweit ist bis der letzte Westrentner verhungert ist.
Wenn ich richtig informiert bin wurden die Löhne des Öffentlichen Dienstes erst letzte Woche um ca.6% erhöht. In diesem Zusammenhang wurde erwähnt, daß dies gerade mal zum Inflationsausgleich reicht. Wohin und wie weit soll denn die Rentenerhöhung mit 0,25 % reichen, wenn 6 % knapp reichen?
Dazu kommt, daß sich bereits im Januar der Pflegeversicherungsbeitrag, den der Rentner in voller Höhe selbst zu zahlen hat, erhöht hat. Immer mehr Medikamente müssen auch vom Rentner
welcher meistens mehr Bedarf davon hat, selbst bezahlt werden, usw.usw.
Wo bleiben denn hier die Sozialverbände und Gewerkschaften, welche auch noch von den Rentnern leben. Wo bleibt deren Einsatz???
Zu Aktiven Zeiten wollten diese doch auch unsere Beiträge! Es ist ein Trauerspiel ohnegleichen.
In was für einem Staat wohnen wir??
Bei Vorsprache bei Ämtern und öffentlichen Stellen wird man abgewimmelt mit den Worten, daß in Deutschland keiner verhungert, es gibt ja Hartz IV (ha, ha, ha)
…Diesen Saublöden Spruch kann ich nicht mehr hören. der wird bei jeder Talksendung, Sozialberichten, auf allen Ämtern usw. angewendet, ie früher das "Grüß Gott" oder "Guten Tag"
Erstenz ist der Deutsche Staatsbürger naturell kein Allmosenempfänger, und zweitens muß erst das hart erarbeitete und teilweise durch Urlaubsverzicht und Verzicht auf vieles andere während des Berufslebens Ersparte aufgebraucht werden, bevor diese Ha(r)tz-Gelder gewährt werden.
Haben wir das verdient???
Warum haben wir den angeblich so hohen Lebensstandard, wenn nicht die jetzige Rentnergeneration gearbeitet und gespart hätte?
Nein, lieber gibt unsere Regierung Geld an die ganze Welt bevor der eigene UR-Deutsche etwas bekommt. Der hat ja gelernt, sich durchzuschlagen, warum soll der auch noch seinen Lebensunterhalt von seinem einst eingezahlten Geld bezahlt bekommen.
Die Mindestforderung wäre doch jetzt, nachdem die Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Renten um einiges geschrumpft sind, daß dem Rentner und früheren Beitragszahler zumindest die jetzigen Lebenshaltungskosten durch entsprechend Rentenanpassungen erhalten bleiben.( den Rest habe ich bereits oben erwähnt)
Zum Schluß kann und muß ich noch sagen daß ich als ehmaliger stolzer Deutscher Staatsbürger mittlerweile sagen muß:
Leider bin ich Deutscher!!
Mein früherer Stolz Deutscher zu sein, ist erloschen !


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