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Postbank-Studie: Immobilien-Eigentum in Ost und West

Zuletzt aktualisiert: 30. Dezember 2012

Die Postbank hat eine Studie erstellen lassen, wie es mit Immobilien-Eigentum in Deutschland aussieht. Verglichen wurde Ost und West – und wenig überraschend ist, dass die Unterschiede beim Immobilien-Eigentum deutlich sind. Allerdings zeigen sich Unterschiede weniger bei der Eigentumsquote, sondern mehr bei den Immobilienwerten.

Die Eigentumsquoten bei Immobilien liegen nicht so weit auseinander (38 und 48 Prozent, siehe Tabelle), jedoch sind die Immobilien in West-Deutschland wohl meist viel mehr wert. Auch das ist keine große Überraschung. Die Immobilien-Werte hat die Postbank allerdings nicht erhoben, sondern laut Pressemitteilung nach einer Einschätzung der Eigentümer gefragt. Immerhin jede vierte Immobilie in West-Deutschland ist demnach zwischen 250.000 Euro bis 500.000 Euro wert.

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Laut Postbank-Studie planen exakt zwei Drittel (66 Prozent) aller Westdeutschen, die etwas vererben wollen, Häuser, Grundstücke oder Wohnungen zu übertragen. Erst an zweiter Stelle folgt bei ihnen mit 51 Prozent Nennung Geldvermögen. In Ostdeutschland ist das genau umgekehrt: Bei Ostdeutschen mit Vererbungsplänen steht Geld mit 55 Prozent an erster Stelle, Immobilien folgen erst dahinter mit 49 Prozent.




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