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Kindervorsorge: Sparbuch bei Eltern erste Wahl

Zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2013

Die Kinder-Vorsorge bewegt viele Eltern und Großeltern: Immerhin 72 Prozent von ihnen denken mindestens einmal im Jahr über Geldanlage oder Versicherungen nach. Dies ist im Kindesalter von unter fünf Jahren besonders ausgeprägt, ergab eine repräsentativen Studie „Kindervorsorge 2012“ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1.000 Eltern und 500 Großeltern 2012 befragt wurden. Erste Wahl: das Sparbuch.

Mehr als die Hälfte der befragten Eltern und Großeltern geben an, bereits etwas die Absicherung der langfristigen Entwicklung ihrer (Enkel-)Kinder getan zu haben. Allerdings haltenknapp 40 Prozent die Kinder-Vorsorge für nicht ausreichend, da sie diese mit „mittelmäßig“ oder „schlecht“ bewerten.

Sparbuch bei Kindervorsorge vor Lebensversicherung

Bei der Kinder-Vorsorge hat das Sparbuch, ob für Eltern oder Großeltern, immer noch einen hohen Stellenwert. Weit mehr als die Hälfte der Eltern geben an, bereits ein Sparkonto für den Nachwuchs angelegt zu haben. Ein weiteres Viertel wird durch andere Verwandte oder die Planung des Abschlusses eines Sparbuches weitgehend abgedeckt. Auf Rang zwei der stehen bei Eltern und Großeltern gleichermaßen Lebensversicherungen und Bausparverträge.


Für Groß-Eltern bedeutet Kindervorsorge vor allem Vermögensaufbau

„Insgesamt ist zu beobachten, dass bei Eltern die Risikovorsorge vor dem Vermögensaufbau steht. Dagegen schauen Großeltern eher auf den Vermögensaufbau“ sagt Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzdienstleistungs-Forschung bei YouGov. Bei der Absicherung der Kinder durch eine Versicherung stehe die private Unfallversicherung für Eltern an erster Stelle, dicht gefolgt von der Risiko-Lebensversicherung.



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