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	<title>FINBLOG.de - Aktuelle Notizen vom Finanzjournalist Andreas Kunze</title>
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	<description>Finanzen, Journalismus, Versicherungen, Steuern, Immobilien, Finanzjournalismus, Finanzjournalisten, Geldanlage, Experten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2010 18:58:36 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Das gro&#223;e Finblog-Reise-Quiz: Wo bin ich?</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/25/das-grosse-finblog-reise-quiz-wo-bin-ich/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/25/das-grosse-finblog-reise-quiz-wo-bin-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie fast jedes Jahr um diese Zeit ist es wieder so weit: Ich bin auf Reise.
Aber wo? Das ist die spannende Finblog-Mitmach-Frage in den n&#228;chsten zwei Wochen.
Wer die jeweilige Tagesaufgabe als erster l&#246;st, gewinnt einen Backlink auf seine Homepage!
Ich mache es heute mal richtig schwer:
Bis zur aktuellen Stadt waren es 10 Stunden Flug. Die Einreise-Formalit&#228;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fast jedes Jahr um diese Zeit ist es wieder so weit: Ich bin auf Reise.<br />
Aber wo? Das ist die spannende Finblog-Mitmach-Frage in den n&#228;chsten zwei Wochen.<br />
Wer die jeweilige Tagesaufgabe als erster l&#246;st, gewinnt einen Backlink auf seine Homepage!<br />
Ich mache es heute mal richtig schwer:<br />
Bis zur aktuellen Stadt waren es 10 Stunden Flug. Die Einreise-Formalit&#228;ten waren nach gef&#252;hlten 5 Stunden erledigt, das Warten in der Schlange am Taxistand dauerte weitere f&#252;nf gef&#252;hlte Stunden. Es ist sehr sonnig hier und die Leute sprechen Englisch oder Spanisch. Als kleine Hilfe dieses Foto.<br />
<a href="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/02/wobinich1.jpg"><img src="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/02/wobinich1.jpg" alt="Wobinich1 in Das große Finblog-Reise-Quiz: Wo bin ich?" width="430" height="242" class="alignnone size-full wp-image-4164" /></a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Herausgefunden hat es Henning Kockerbeck, der als Detektiv sicher ein Gro&#223;er der Branche w&#228;re.<br />
Seine Seite: <a href=" http://www.splashpages.de"> http://www.splashpages.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Volksbanken: Wir machen den Brief frei</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/23/volksbanken-wir-machen-den-brief-frei/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Schalter]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Finlinks vom 23.02.2010

Volksbanken wollen Kunden mit Post-Leistungen anlocken

Unterhaltsleistungen an mittellose Lebensgef&#228;hrtin: Au&#223;ergew&#246;hnliche Belastung (BFH)

Wenn das Konto zum Nulltarif teuer wird

Befristete Arbeitsvertr&#228;ge: Arbeiten ohne Ende

Versicherer im Marken-Check: Kunden erwarten Vielseitigkeit

Gro&#223;e Zuwachsraten bei Online-Werbung

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finlinks vom 23.02.2010<br />
</strong><br />
<a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE61L0B920100222">Volksbanken wollen Kunden mit Post-Leistungen anlocken<br />
</a><br />
<a href="http://www.haufe.de/steuern/newsDetails?newsID=1266834068.41&#038;Subarea=News&#038;chorid=00511489">Unterhaltsleistungen an mittellose Lebensgef&#228;hrtin: Au&#223;ergew&#246;hnliche Belastung (BFH)<br />
</a><br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article6502013/Wenn-das-Konto-zum-Nulltarif-teuer-wird.html">Wenn das Konto zum Nulltarif teuer wird<br />
</a><br />
<a href="http://www.focus.de/karriere/arbeitsrecht/arbeitsvertrag/tid-16503/befristete-arbeitsvertraege-arbeiten-ohne-ende_aid_460974.html">Befristete Arbeitsvertr&#228;ge: Arbeiten ohne Ende<br />
</a><br />
<a href="http://www.dasinvestment.com/investments/versicherungen/news/datum/2010/02/02/versicherer-im-marken-check-kunden-erwarten-vielseitigkeit/">Versicherer im Marken-Check: Kunden erwarten Vielseitigkeit<br />
</a><br />
<a href="http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=102945">Gro&#223;e Zuwachsraten bei Online-Werbung<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsschutz-Versicherung: Deckung f&#252;r Zertifikate-Opfer</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/22/rechtsschutz-versicherung-deckung-fuer-zertifikate-opfer/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/22/rechtsschutz-versicherung-deckung-fuer-zertifikate-opfer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 - Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[deckungszusage]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[schadenersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Bremen berichtet von einem Gerichtsstreit, in dessen Folge ein Rechtsschutzversicherer einem Zertifikate-Opfer eine Deckungszusage erteilt hat. Der Rechtsschutzversicherer wird also einen Prozess auf Schadenersatz finanzieren. Die Rechtsschutzversicherer verweigern Versicherungsschutz laut Verbraucherzentrale Bremen gerne mit dem Hinweis, dass Termin- und Spekulationsgesch&#228;fte nicht versichert seien.
Hier die Mitteilung im Volltext:

Viele Menschen haben in der Finanzmarktkrise verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Verbraucherzentrale Bremen</strong> berichtet von einem Gerichtsstreit, in dessen Folge ein Rechtsschutzversicherer einem Zertifikate-Opfer eine Deckungszusage erteilt hat. Der Rechtsschutzversicherer wird also einen Prozess auf Schadenersatz finanzieren. Die <strong>Rechtsschutzversicherer </strong>verweigern Versicherungsschutz laut Verbraucherzentrale Bremen gerne mit dem Hinweis, dass Termin- und Spekulationsgesch&#228;fte nicht versichert seien.<br />
Hier die Mitteilung im Volltext:</p>
<blockquote><p>
Viele Menschen haben in der Finanzmarktkrise verloren und k&#246;nnten aussichtsreiche Anspr&#252;che gegen Banken und Finanzvermittler geltend machen. Doch h&#228;ufig kommt es nicht zur Klage, denn die Rechtschutzversicherung verweigert den Gesch&#228;digten den Deckungsschutz. M&#246;glicher Weise zu Unrecht, wie jetzt das Amtsgericht Mannheim zu erkennen gegeben hat.</p>
<p>Allein mit „Lehmann-Zertifikaten“ haben ca. 50.000 Gesch&#228;digte ihr Geld verloren, die meisten, ohne angemessen &#252;ber diese Risiken aufgekl&#228;rt worden zu sein. Gut, wer eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen, w&#252;rde man in solchen F&#228;llen vermuten. Tats&#228;chlich erleben viele Gesch&#228;digte aber noch eine zweite herbe Entt&#228;uschung: Ihr Rechtsschutzversicherer verweigert die Hilfestellung und verweist auf eine Klausel im Kleingedruckten. Diese besagt dass Streitf&#228;lle aus „Termin- und vergleichbaren Spekulationsgesch&#228;ften“ vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.</p>
<p>Konfrontiert mit dieser Absage resignieren viele geprellte Anleger. Denn sie m&#246;chten das Prozessrisiko nicht selbst tragen und sie trauen sich deshalb auch nicht, zuerst noch ihre Rechtschutzversicherung zu verklagen.</p>
<p>Eine Lehman-Gesch&#228;digte, die bei der NRV Neue Rechtschutzversicherung versichert ist, hat sich jedoch nicht abschrecken lassen und ist gegen den Versicherer vor das Amtsgericht Mannheim gezogen. Mit Erfolg. Das Gericht gab zu erkennen, dass bei den als sicher angepriesenen Lehmann-Papieren nicht die typischen Gefahren von Termin- und &#228;hnlichen Spekulationsgesch&#228;ften vorlagen. Um einem entsprechenden Urteil vorzukommen, knickte der Versicherer ein und sagte die &#220;bernahme der Klage – und Anwaltskosten zu.</p>
<p>Anleger, die &#228;hnliche Absagen von ihrem Rechtsschutzversicherer erhalten haben, sollten also nicht vorschnell resignieren, sondern genau pr&#252;fen, was in ihrem Vertrag steht. Bei Klauseln, die lediglich die genannten „Termin- und verbundene Spekulationsgesch&#228;fte“ ausschlie&#223;en, bestehen nunmehr gute Chancen, dass nach den Erfahrungen mit dem Mannheimer Richtern auch andere Rechtschutzversicherer es lieber nicht auf eine gerichtliche Kl&#228;rung ankommen lassen werden.</p>
<p>Allerdings: Der Mannheimer Fall l&#228;sst sich nicht auf alle Rechtsschutzversicherungen &#252;bertragen. Gerade in den neueren Vertr&#228;gen ist zumeist der Risikoausschluss weiter gefasst und es besteht ausdr&#252;cklich kein Rechtsschutz f&#252;r „den Ankauf, die Ver&#228;u&#223;erung und die Verwaltung von Wertpapieren (z.B. Aktien, Rentenwerte, Fondsanteile) , Wertrechten, die Wertpapieren gleichstehen, Beteiligungen (z.B. an Kapitalanlagemodellen, stille Gesellschaften, Genossenschaften) und deren Finanzierung.“</p>
<p>F&#252;r die meisten Rechtschutzversicherer stehen Rechtsforderungen  aus der Kapitalanlage damit mittlerweile auf einer Stufe mit Schadensersatzanspr&#252;chen nach inneren Unruhen, nuklearen Unf&#228;llen und kriegerischen Ereignissen: Sie sind nicht versicherbar – was nochmals ein bemerkenswertes Licht auf die Zust&#228;nde am deutschen Finanzdienstleistungsmarkt wirft.</p>
<p>Bei Vertr&#228;gen mit einem solchen weitgehenden Risikoausschluss haben die Versicherten auch nach dem Mannheimer Fall keine Chance auf eine Deckungszusage.</p>
<p>Wichtig ist deshalb: Wer an einem Rechtsschutz f&#252;r die Kapitalanlage interessiert ist, muss penibel auf das Kleingedruckte achten. Es gibt noch einige wenige Versicherer, die diesen Bereich nicht vollst&#228;ndig ausschlie&#223;en. Hier sollte man sich beraten lassen.</p>
<p>Und Achtung: In &#228;lteren Rechtschutzversicherungen wird die Wertpapieranlage zumeist noch abgedeckt. Vorsicht deshalb, wenn der Versicherer mit einem angeblich besseren neuen Tarif lockt! Viele Rechtschutzversicherte sind darauf schon hereingefallen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Altersvorsorge soll zur Pflicht werden</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/19/altersvorsorge-privat-pflicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[05 - Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[07 - Redaktion Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Finlinks]]></category>
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		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Finlinks vom 19.02.2010
Welt
Banken fordern Pflicht zur privaten Altersvorsorge

(Klar doch, eben noch am staatlichen Notfall-Tropf, nun wieder die F&#252;rsorger der Nation.)
sozialleistungen.info
Studie: Mittelschicht braucht Hartz IV nicht zu f&#252;rchten

(Ein beliebtes Verkaufsargument f&#252;r die Riester-Rente, &#8220;Hartz4-sicher&#8221;, ist damit entkr&#228;ftet.)
Spon
Fed wagt die Zinswende

Haufe.de
Instandhaltungsr&#252;cklage &#8211; BGH kippt langj&#228;hrige Abrechnungspraxis

IV
Gericht best&#228;tigt: Keine Witwenrente bei &#8220;Versorgungsehe&#8221;

Faz
Demand Media: Resterampen-Journalismus

Meedia.de
F&#252;nf Dinge, die die Web-Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finlinks vom 19.02.2010</strong></p>
<p>Welt<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article6445844/Banken-fordern-Pflicht-zur-privaten-Altersvorsorge.html">Banken fordern Pflicht zur privaten Altersvorsorge<br />
</a><br />
(Klar doch, eben noch am staatlichen Notfall-Tropf, nun wieder die F&#252;rsorger der Nation.)</p>
<p>sozialleistungen.info<br />
<a href="http://www.sozialleistungen.info/news/19.02.2010-studie-mittelschicht-braucht-hartz-iv-nicht-zu-fuerchten/">Studie: Mittelschicht braucht Hartz IV nicht zu f&#252;rchten<br />
</a><br />
(Ein beliebtes Verkaufsargument f&#252;r die Riester-Rente, &#8220;Hartz4-sicher&#8221;, ist damit entkr&#228;ftet.)</p>
<p>Spon<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,679044,00.html">Fed wagt die Zinswende<br />
</a><br />
Haufe.de<br />
<a href="http://www.haufe.de/immobilien/newsDetails?newsID=1266326202.06">Instandhaltungsr&#252;cklage &#8211; BGH kippt langj&#228;hrige Abrechnungspraxis<br />
</a><br />
IV<br />
<a href="http://www.ihre-vorsorge.de/Gericht-bestaetigt-Keine-Witwenrente-bei-Versorgungsehe.html?nwsl=y">Gericht best&#228;tigt: Keine Witwenrente bei &#8220;Versorgungsehe&#8221;<br />
</a><br />
Faz<br />
<a href="http://finlink.de/Do">Demand Media: Resterampen-Journalismus<br />
</a><br />
Meedia.de<br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/fnf-dinge--die-die-web-welt-nicht-braucht_100026332.html?tx_ttnews">F&#252;nf Dinge, die die Web-Welt nicht braucht<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht Google bald die Immobilien-Portale platt?</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/18/macht-google-bald-die-immobilien-portale-platt/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[06 - Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienportale]]></category>
		<category><![CDATA[Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Portale f&#252;r Immobilienanzeigen waren in den letzten 10 Jahren sehr erfolgreich, den Tageszeitungen das Gesch&#228;ft mit Miete und Verkauf wegzunehmen. Nun werden die Immobilien-Portale m&#246;glicherweise vom J&#228;ger zum Gejagten: Google m&#246;chte diesen Markt via Google Maps erobern.
In Australien hat Google gerade vorgestellt, wie die Immobiliensuche laufen soll: Der Immobilien-Interessent gibt z.B. einen Stadtteil ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Portale f&#252;r Immobilienanzeigen waren in den letzten 10 Jahren sehr erfolgreich, den Tageszeitungen das Gesch&#228;ft mit Miete und Verkauf wegzunehmen. Nun werden die <strong>Immobilien-Portale</strong> m&#246;glicherweise vom J&#228;ger zum Gejagten: Google m&#246;chte diesen Markt via <strong>Google Map</strong>s erobern.</p>
<p>In Australien hat Google gerade vorgestellt, wie die Immobiliensuche laufen soll: Der Immobilien-Interessent gibt z.B. einen Stadtteil ein und bekommt Objekte auf Google Maps angezeigt. Die Suche kann dann mit einem Men&#252; wie bei den bekannten Immobilien-Portalen verfeinert werden, etwa mit einem Maximal-Preis. Zu den angezeigten Objekten werden per Klick Fotos und Infos angezeigt, dazu nat&#252;rlich Werbung. Mit Google Street View l&#228;sst sich die Umgebung erkunden&#8230;<br />
Laut Google wurden mit zahlreichen Maklern und kleineren Immobilienportalen Kooperationen geschlossen. Deren Objekte kann Google erfassen und anzeigen. Die gro&#223;en Anbieter Australiens sind, wenig verwunderlich, nicht dabei. Hier ein Werbefilm von Google:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TpSoAue9bf0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TpSoAue9bf0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Wird das den Immobilienmarkt eines Tages umkrempeln? Die Google-Idee wirkt bestechend, es spricht aber auch einiges dagegen: Eine Map-Suche funktioniert nur, wenn der genaue Standort bekannt ist. Es gibt aber Eigent&#252;mer, die ihre Verkaufsabsichten nicht unbedingt an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen m&#246;chten. Via Google w&#252;rden sie eher identifierbar. Au&#223;erdem werden manche Objekte von mehreren Maklern angeboten. Das f&#228;llt normalerweise kaum auf &#8211; bei der Suche sozusagen nach Stra&#223;e und Hausnummer w&#228;re die Enttarnung unvermeidlich. So viel Marktransparenz, zweifellos gut f&#252;r K&#228;ufer, wird der Immobilienbranche nicht unbedingt recht sein.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.mallorca-immobilien-blog.com/2010-02-18/immobiliensuche-von-google-%E2%80%93-neue-kampagne-fur-google-maps/">Mallorca-Immobilien-Blog</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietwohnung: M&#228;ngel verj&#228;hren nicht (BGH-Urteil)</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/17/mietwohnung-maengel-verjaehrung-bgh/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/17/mietwohnung-maengel-verjaehrung-bgh/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 - Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mängel]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieter k&#246;nnen noch nach Jahren vom Vermieter fordern, dass ein Mangel beseitigt wird. Nur weil ein Mieter eine Zeit lang mit dem Mangel gelebt hat, ist der Anspruch des Mieters auf Mangelbeseitigung nicht verj&#228;hrt. Das hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden (VIII ZR 104/09).
Der &#8220;Deutsche Mieterbund&#8221;freut sich und sieht als eine Konsequenz des Urteils, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter k&#246;nnen noch nach Jahren vom Vermieter fordern, dass ein Mangel beseitigt wird. Nur weil ein Mieter eine Zeit lang mit dem Mangel gelebt hat, ist der Anspruch des Mieters auf <strong>Mangelbeseitigung </strong>nicht verj&#228;hrt. Das hat der <strong>Bundesgerichtshof </strong>in einem Grundsatzurteil entschieden (VIII ZR 104/09).<br />
Der <strong>&#8220;Deutsche Mieterbund&#8221;</strong>freut sich und sieht als eine Konsequenz des Urteils, &#8220;dass Mieter, die nicht sofort Gerichte bei der Durchsetzung ihrer Anspr&#252;che einschalten, sondern es erst „im Guten“ versuchen, nicht f&#252;rchten m&#252;ssen, dass ihre berechtigten Anspr&#252;che eines Tages wegen Verj&#228;hrung abgelehnt werden&#8221;.</p>
<p><strong>Die Pressemiteilung des Bundesgerichtshofes:</strong></p>
<blockquote><p>Die Kl&#228;gerin ist seit 1959 Mieterin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus der Beklagten. Das &#252;ber der Wohnung der Kl&#228;gerin liegende Dachgeschoss war im Jahr 1990 zu Wohnzwecken ausgebaut worden. Im Oktober 2006 verlangte die Kl&#228;gerin von den Beklagten schriftlich die Herstellung einer ausreichenden Schallschutzisolierung der Dachgeschosswohnung. Sie lie&#223; im Jahr 2007 ein Beweissicherungsverfahren durchf&#252;hren, bei dem festgestellt wurde, dass der Schallschutz unzureichend ist. Mit der Klage hat die Mieterin eine Verbesserung des Trittschallschutzes in der Dachgeschosswohnung verlangt. Die beklagten Vermieter haben Verj&#228;hrung geltend gemacht. Vor dem Amtsgericht ist die Klage erfolglos geblieben. Das Landgericht hat ihr auf die Berufung der Kl&#228;gerin stattgegeben.</p>
<p>Die dagegen gerichtete Revision der Beklagten hatte keinen Erfolg. Der unter anderem f&#252;r das Wohnraummietrecht zust&#228;ndige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass der Mietgebrauch der Kl&#228;gerin durch den unzureichenden Schallschutz beeintr&#228;chtigt wird und sie deshalb gem&#228;&#223; § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB* Herstellung des erforderlichen Schallschutzes verlangen kann. Dieser Anspruch ist nicht verj&#228;hrt. Der Anspruch des Mieters auf Beseitigung eines Mangels als Teil des Gebrauchserhaltungsanspruchs ist w&#228;hrend der Mietzeit unverj&#228;hrbar. Bei der Hauptleistungspflicht des Vermieters aus § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB handelt es sich um eine in die Zukunft gerichtete Dauerverpflichtung. Diese Pflicht ersch&#246;pft sich nicht in einer einmaligen Handlung des &#220;berlassens, sondern geht dahin, die Mietsache w&#228;hrend der gesamten Mietzeit in einem gebrauchstauglichen Zustand zu erhalten. Eine solche vertragliche Dauerverpflichtung kann w&#228;hrend des Bestehens des Vertragsverh&#228;ltnisses schon begrifflich nicht verj&#228;hren, denn sie entsteht w&#228;hrend dieses Zeitraums gleichsam st&#228;ndig neu.</p>
<p>*§ 535 BGB: Inhalt und Hauptpflichten des Mietvertrags  </p>
<p>(1) Durch den Mietvertrag wird der Vermieter verpflichtet, dem Mieter den Gebrauch der Mietsache w&#228;hrend der Mietzeit zu gew&#228;hren. Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgem&#228;&#223;en Gebrauch geeigneten Zustand zu &#252;berlassen und sie w&#228;hrend der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten. Er hat die auf der Mietsache ruhenden Lasten zu tragen.</p>
<p>(2) Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter die vereinbarte Miete zu entrichten.</p>
<p>Urteil vom 17. Februar 2010 – VIII ZR 104/09</p>
<p>AG D&#252;ren, Urteil vom 4. November 2008 &#8211; 46 C 303/08</p>
<p>LG Aachen, Urteil vom 9. April 2009 &#8211; 2 S 333/08
</p></blockquote>
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		<title>Beipack-Zettel: Banken streiten noch</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/16/beipack-zettel-banken-streiten-noch/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Finlinks vom 16.02.2010
Test
Konto-Schutzbrief der CosmosDirekt: Muss nicht sein

TSP
Banken planen Beipackzettel

WELT
Beipackzettel sorgt f&#252;r Streit unter Banken

WELT
Hypothekendarlehen: Versicherung zahlt beim Jobverlust ein Jahr lang die Raten
 (Ein kritischer Punkt d&#252;rfte sein, wann die Arbeitslosigkeit als selbst verschuldet gilt und die Versicherung leistungsfrei ist. Auch  betriebsbedingte K&#252;ndigungen m&#252;nden h&#228;ufig in einem Aufhebungsvertrag, der als selbstverschuldeter Jobverlust gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finlinks vom 16.02.2010</strong><br />
Test<br />
<a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/schnelltest/-Konto-Schutzbrief-der-CosmosDirekt/1844321/1844321/">Konto-Schutzbrief der CosmosDirekt: Muss nicht sein<br />
</a><br />
TSP<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Geldanlage-Banken;art271,3030717">Banken planen Beipackzettel<br />
</a><br />
WELT<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article6409953/Beipackzettel-sorgt-fuer-Streit-unter-Banken.html">Beipackzettel sorgt f&#252;r Streit unter Banken<br />
</a><br />
WELT<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6414503/Hausbau-ohne-Sorgen.html">Hypothekendarlehen: Versicherung zahlt beim Jobverlust ein Jahr lang die Raten<br />
</a> (Ein kritischer Punkt d&#252;rfte sein, wann die Arbeitslosigkeit als selbst verschuldet gilt und die Versicherung leistungsfrei ist. Auch  betriebsbedingte K&#252;ndigungen m&#252;nden h&#228;ufig in einem Aufhebungsvertrag, der als selbstverschuldeter Jobverlust gesehen werden kann.)<br />
Banktip<br />
<a href="http://www.banktip.de/News/24363/PKV-Kritisches-Gutachten-passt-Liberalen-nicht.html">PKV: Kritisches Gutachten passt Liberalen nicht<br />
</a><br />
SZ<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/e5R38G/3219922/Versicherer-erhaelt-kein-Bundesbank-Konto.html">Versicherer erh&#228;lt kein Bundesbank-Konto<br />
</a><br />
t3n<br />
<a href="http://t3n.de/news/google-fail-266570/">Hier sind Googles gr&#246;&#223;te Flops – Von wegen allm&#228;chtig…<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eigenheim-Finanzierung: Bausparkassen derzeit g&#252;nstiger als Banken (Finanztest)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest vermeldet:
Kredite von Bausparkassen sind zurzeit oft g&#252;nstiger als vergleichbare Bankdarlehen. Das ist das &#252;berraschende Ergebnis der gro&#223;en Finanztest-Untersuchung von Immobilienkrediten f&#252;rs Eigenheim. Das Topangebot kam von Schw&#228;bisch Hall: F&#252;r einen zinssicheren Immobilienkredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die gr&#246;&#223;te deutsche Bausparkasse Mitte Januar einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Daf&#252;r gab&#8217;s bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Eigenheimfinanzierung/1844410/1844410/1844857/">vermeldet</a>:</p>
<blockquote><p>Kredite von Bausparkassen sind zurzeit oft g&#252;nstiger als vergleichbare Bankdarlehen. Das ist das &#252;berraschende Ergebnis der gro&#223;en Finanztest-Untersuchung von Immobilienkrediten f&#252;rs Eigenheim. Das Topangebot kam von Schw&#228;bisch Hall: F&#252;r einen zinssicheren Immobilienkredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die gr&#246;&#223;te deutsche Bausparkasse Mitte Januar einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Daf&#252;r gab&#8217;s bei den meisten Banken und Vermittlern allenfalls einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wunsiedel! Das Schn&#228;ppchen-Paradies f&#252;r Eigenheim-K&#228;ufer</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/16/wunsiedel-das-schnaeppchen-paradies-fuer-eigenheim-kaeufer/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/16/wunsiedel-das-schnaeppchen-paradies-fuer-eigenheim-kaeufer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wunsiedel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunsiedel im Fichtelgebirge hat laut Wikipedia knapp 10.000 Einwohner und ein sehenswertes Rotwildgehege, „Lernort Natur“. Au&#223;erdem ist es laut einer Studie im Auftrag der Privaten Bausparkassen nirgendwo sonst in Deutschland so g&#252;nstig, ein Eigenheim zu kaufen. Man braucht nur 2,3 Jahreseinkommen &#8211; daf&#252;r kriegt man in D&#252;sseldorf kaum eine Grabstelle. Vor dem Umsiedeln k&#246;nnen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wunsiedel</strong> im Fichtelgebirge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wunsiedel">hat laut Wikipedia</a> knapp 10.000 Einwohner und ein sehenswertes Rotwildgehege, „Lernort Natur“. Au&#223;erdem ist es laut einer Studie im Auftrag der Privaten Bausparkassen nirgendwo sonst in Deutschland so g&#252;nstig, ein Eigenheim zu kaufen. Man braucht nur 2,3 Jahreseinkommen &#8211; daf&#252;r kriegt man in D&#252;sseldorf kaum eine Grabstelle. Vor dem Umsiedeln k&#246;nnen sich Wunsiedel Interessenten ausf&#252;hrich unter <a href="http://wunsiedel.de">http://wunsiedel.de</a> &#252;ber das &#214;rtchen informieren. </p>
<p>Hier aber nun die Details der Studie:</p>
<blockquote><p>Ein gebrauchtes Eigenheim kostet im Schnitt rund 212.000. Euro. Das ist das Ergebnis einer Studie des empirica-Instituts im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Gemessen an den regionaltypischen Haushaltsnettoeinkommen m&#252;ssen daf&#252;r deutschlandweit 5,6 Jahreseinkommen bezahlt werden. Allerdings gibt es erhebliche regionale Abweichungen: So m&#252;ssen zum Beispiel Berliner Haushalte 8,6 Jahreseinkommen aufbringen. Denn dort sind die Einkommen – im Vergleich der Bundesl&#228;nder – niedrig und Eigenheime eher teuer. Am g&#252;nstigsten kommt ein Haushalt im Land Bremen zum Zug: Hier sind lediglich 3,9 Jahresein-kommen erforderlich.</p>
<p>Die Bandbreite auf Kreisebene ist naturgem&#228;&#223; noch weitaus gr&#246;&#223;er: Sie reicht von 2,3 Jahreseinkommen im bayerischen Wunsiedel bis zu 11,1 Jahreseinkommen im badischen Freiburg. Weniger als 3 Jahreseinkommen m&#252;ssen beispielsweise in den Landkreisen Hof (2,4), Elbe-Elster (2,4), Kronach (2,7), Werra-Mei&#223;ner-Kreis (2,7) oder Olpe (2,8) aufgebracht werden. 10 und mehr Jahreseinkommen sind dagegen in M&#252;nchen und Frankfurt am Main (jeweils 10,0), Garmisch-Partenkirchen (10,6) und Regensburg (10,8) erforderlich.
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/02/wunsiedel.jpg"><img src="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/02/wunsiedel.jpg" alt="Wunsiedel in Wunsiedel! Das Schnäppchen-Paradies für Eigenheim-Käufer" width="430" height="595" class="alignnone size-full wp-image-4139" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn die &#220;berweisung auf dem falschen Konto landet (Hamburger Abendblatt zeigt Qualit&#228;tsjournalismus)</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/15/wenn-die-ueberweisung-auf-dem-falschen-konto-landet-hamburger-abendblatt-zeigt-qualitaetsjournalismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[ING-Diba]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht den Unterschied aus zwischen einer Pressemitteilung und Qualit&#228;tsjournalismus?
Die Antwort am Beispiel des Hamburger Abendblattes, Axel-Springer-Verlag:
Die Bank ING-Diba zu Falsch&#252;berweisungen:
Wird der Lapsus umgehend bemerkt, gilt es, sofort die Hausbank zu informieren. Unter Umst&#228;nden kann sie die &#220;berweisung noch vor der Gutschrift des Betrages auf dem falschen Empf&#228;ngerkonto stoppen oder stornieren. Auch wenn der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht den Unterschied aus zwischen einer Pressemitteilung und Qualit&#228;tsjournalismus?<br />
Die Antwort am Beispiel des <strong>Hamburger Abendblattes, Axel-Springer-Verlag</strong>:</p>
<p><strong><a href="https://www.ing-diba.de/main/presse/finanzwissen/details/index_nl_03703.html">Die Bank ING-Diba zu Falsch&#252;berweisungen:</a></p>
<blockquote><p></strong>Wird der Lapsus umgehend bemerkt, gilt es, sofort die Hausbank zu informieren. Unter Umst&#228;nden kann sie die &#220;berweisung noch vor der Gutschrift des Betrages auf dem falschen Empf&#228;ngerkonto stoppen oder stornieren. Auch wenn der Kunde darauf keinen Rechtsanspruch mehr hat, werden kundenfreundliche Institute – soweit dies noch m&#246;glich ist – die Notbremse ziehen.<br />
F&#228;llt dagegen der Fehler erst sp&#228;ter beim Blick auf den Kontoauszug auf oder wenn der noch nicht bedachte Empf&#228;nger den Betrag anmahnt, wird es kompliziert. Denn dann droht unter Umst&#228;nden eine zeitaufwendige und nervenaufreibende R&#252;ckholaktion.</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1377336/Bei-Ueberweisungen-auf-falsches-Konto-rasch-reagieren.html">Das Hamburger Abendblatt zu Falsch&#252;berweisungen</a>:<br />
</strong></p>
<blockquote><p>Wird der Fehler umgehend bemerkt, sollte sofort die Hausbank informiert werden. Unter Umst&#228;nden kann sie die &#220;berweisung noch vor der Gutschrift des Betrages auf dem falschen Empf&#228;ngerkonto stoppen oder stornieren. „Auch wenn der Kunde darauf keinen Rechtsanspruch mehr hat, werden kundenfreundliche Institute &#8211; soweit dies noch m&#246;glich ist – die Notbremse ziehen.“<br />
F&#228;llt der Fehler erst sp&#228;ter auf, droht unter Umst&#228;nden eine zeitaufwendige R&#252;ckholaktion. Das liegt daran, dass Geldh&#228;user Namen und Anschrift ihrer Kunden ohne deren Zustimmung aus Datenschutzgr&#252;nden nicht weitergeben d&#252;rfen, wie die ING-DiBa erl&#228;utert.
</p></blockquote>
<p>Immerhin m&#252;ssen die Leser f&#252;r die ING-Diba-Werbung nicht auch noch zahlen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finblog.de/index.php/2010/02/15/wenn-die-ueberweisung-auf-dem-falschen-konto-landet-hamburger-abendblatt-zeigt-qualitaetsjournalismus/feed/</wfw:commentRss>
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