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	<title>FINBLOG.de - Aktuelle Notizen vom Finanzjournalist Andreas Kunze</title>
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	<description>Finanzen, Journalismus, Versicherungen, Steuern, Immobilien, Finanzjournalismus, Finanzjournalisten, Geldanlage, Experten</description>
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		<item>
		<title>Google Street View: Der wahre Skandal</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/20/google-street-view-der-wahre-skandal/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland k&#246;nnte man Google Street View in Google Streit View umbenennen. Die einen finden es schlimm, die anderen finden es toll, dass Hausfassaden k&#252;nftig im Internet angeguckt werden k&#246;nnen. Die ZEIT hat Google diese Woche sogar zum Titelthema gemacht.
Die Medien-Meinung scheint aber mittlerweile pro Google zu kippen. Die verst&#228;ndnisvollen Kommentare (&#8221;kann doch sowieso jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland k&#246;nnte man <strong>Google Street View </strong>in Google Streit View umbenennen. Die einen finden es schlimm, die anderen finden es toll, dass Hausfassaden k&#252;nftig im Internet angeguckt werden k&#246;nnen. Die ZEIT hat Google diese Woche sogar zum Titelthema gemacht.</p>
<p>Die Medien-Meinung scheint aber mittlerweile pro Google zu kippen. Die verst&#228;ndnisvollen Kommentare (&#8221;kann doch sowieso jeder sehen&#8221;) nehmen jedenfalls zu. Mit den ganzseitigen Google-Anzeigen in den Zeitungen hat das nat&#252;rlich nichts zu tun.<br />
Am Ende steht Bundesministerin <strong>Ilse Aigner </strong>als gro&#223;e Verliererin da. Das geht ja schon damit los, dass Google auf Wunsch die H&#228;user nicht schw&#228;rzt, sondern pixelt. Beim Schw&#228;rzen h&#228;tte die CSU-Frau wenigstens darauf verweisen k&#246;nnen, welche Farbe f&#252;r den Schutz der Privatsph&#228;re steht. Noch nicht mal diesen Triumpf g&#246;nnt ihr Google.</p>
<p>Schlimmer noch:<br />
Den wahren Skandal haben Ilse Aigner und viele andere Google-Gegner glatt &#252;bersehen: <strong>Google Street View ist frauenfeindlich und politisch indoktrinierend</strong>. Denn wie kommt man zur Stra&#223;ensicht? Ein kleines gelbes M&#228;nnchen muss in die Stra&#223;e gezogen werden! Wieso ein Mann? In einer aufgekl&#228;rten, gleichberechtigten Gesellschaft m&#252;sste es selbstverst&#228;ndich sein, dass der Internet-Nutzer die Wahl zwischen einem Google-M&#228;nnchen und einem Google-Frauchen haben. </p>
<p>Und wieso gelb? Wanzt sich Google etwa an die Liberalen ran, um am Ende einen Keil zwischen die schwarz-gelbe Koalition zu treiben? Will Google etwa andeuten: Mit Liberalen sieht man mehr? Oder sind die kleinen gelben M&#228;nnchen gar ein Zugest&#228;ndins an die Machthaber in China, die tats&#228;chlich Google Schranken gezeigt haben?</p>
<p>Sollte ein Google-Street-View-Gesetz doch noch kommen, w&#228;re es m.E. folgerichtig, zumindest f&#252;r das deutsche Territorium ein schwarz-rot-gelbes Alternativ-Frauchen vorzuschreiben, etwa so:<br />
<a href="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/08/google-gesetz.jpg"><img src="http://www.finblog.de/wp-content/uploads/2010/08/google-gesetz.jpg" alt="Google-gesetz in Google Street View: Der wahre Skandal" width="430" height="346" class="alignnone size-full wp-image-4603" /></a></p>
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		<item>
		<title>Wenn Selbstst&#228;ndige zur&#252;ck in die Kasse m&#252;ssen</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/18/wenn-selbststaendige-zurueck-in-die-kasse-muessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 - Recht]]></category>
		<category><![CDATA[05 - Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Selbstst&#228;ndigkeit aufgibt und eine Festanstellung aufnimmt, muss als privat Krankenversicherter h&#228;ufig zur&#252;ck in die gesetzliche Krankenversicherung. Das leuchtet noch ein, wenn das Einkommen als Arbeitnehmer unter der Pflichtversicherungsgrenze liegt (derzeit 49.950 Euro pro Jahr).  Allerdings pochen die gesetzlichen Krankenkassen selbst dann auf eine Pflichtmitgliedschaft, wenn der Ex-Selbstst&#228;ndige mit seinem Arbeitnehmer-Einkommen &#252;ber der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Selbstst&#228;ndigkeit aufgibt und eine Festanstellung aufnimmt, muss als privat Krankenversicherter h&#228;ufig zur&#252;ck in die gesetzliche Krankenversicherung. Das leuchtet noch ein, wenn das Einkommen als Arbeitnehmer unter der Pflichtversicherungsgrenze liegt (derzeit 49.950 Euro pro Jahr).  Allerdings pochen die gesetzlichen Krankenkassen selbst dann auf eine Pflichtmitgliedschaft, wenn der Ex-Selbstst&#228;ndige mit seinem Arbeitnehmer-Einkommen &#252;ber der Pflichtversicherungsgrenze liegt. </p>
<p>Die Argumentation: Seit April 2007 m&#252;ssten Arbeitnehmer erst mal drei Jahre hintereinander &#252;ber der Grenze verdienen, bis sie wechseln d&#252;rfen. Das soll genauso gelten bei einem Ex-Selbstst&#228;ndigen, der wieder Arbeitnehmer wird. Also drei Jahre warten, bis der Weg zur PKV wieder frei wird?</p>
<p>Ein Arbeitnehmer klagte dagegen, verlor jedoch vor dem Landessozialgericht Stuttgart (<a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/tk_sec.cgi?chose€nIndex=69312nv&#038;chosenIndex=69312nv&#038;templateID=document&#038;highlighting=off&#038;xid=3942141">L 4 KR 1420/09</a>). Er fand kein Geh&#246;r damit, dass f&#252;r Arbeitnehmer im Gesetz ein Bestandsschutz geschaffen wurde, nicht jedoch f&#252;r Selbstst&#228;ndige. Befreite Arbeitnehmer mussten wegen der Neuregelung also nicht eine dreij&#228;hrige Warteschleife in der gesetzlichen Kasse drehen.</p>
<p>Es gibt gleichwohl noch Hoffnung f&#252;r Ex-Selbstst&#228;ndige, die in der PKV bleiben wollen. Wegen der grunds&#228;tzlichen Bedeutung wurde die Revision zugelassen. Sie ist beim 12. Senat des Bundessozialgerichtes anh&#228;ngig (<a href="http://www.bsg.bund.de/nn_138176/SharedDocs/Publikationen/Rechtsfragen/Senat__12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Senat_12.pdf  ">B 12 KR 6/10 R</a>).<br />
Gekl&#228;rt werden soll:</p>
<blockquote><p>Gilt die durch das GKV-WSG vom 26.3.2007 in § 6 Abs 1 Nr 1 SGB 5 eingef&#252;gte &#8220;Wartefrist&#8221;, nach der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigte mit einem Einkommen &#252;ber der jeweils f&#252;r sie geltenden Jahresarbeitsentgeltgrenze erst nach drei Kalenderjahren mit einem solchen Einkommen versicherungsfrei werden, auch f&#252;r solche Versicherte, die vor Aufnahme ihrer Besch&#228;ftigung selbstst&#228;ndig t&#228;tig waren und die bereits privat krankenversichert sind, unabh&#228;ngig davon, wie hoch ihr Arbeitseinkommen als Selbstst&#228;ndiger war?
</p></blockquote>
<p>Einen <a href="http://www.rp-online.de/trackback/ping/894355, ">Artikel zum Thema hat die Rheinische Post</a>, wo allerdings die anh&#228;ngige Revision unerw&#228;hnt bleibt.</p>
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		<title>Opel: 160.000 Kilometer sind schon lebenslang</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/17/opel-160-000-kilometer-sind-schon-lebenslang/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 - Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Garantie]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autobauer Opel macht derzeit mit einer &#8220;lebenslangen Garantie&#8221; von sich reden. Ein Blick in die Details entzaubert dieses Versprechen allerdings erheblich:
- die Garantie gilt nur f&#252;r den Ersthalter, erh&#246;ht also nicht den Wiederverkaufswert.
- ab dem 36. Monat nach Erstzulassung f&#228;llt eine j&#228;hrliche  &#8220;Aktivierungsgeb&#252;hr&#8221; von 11,90 € an. 
- ab 50.000 Kilometern Laufleistung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autobauer <strong>Opel </strong>macht derzeit mit einer &#8220;lebenslangen Garantie&#8221; von sich reden. <a href="http://opel.de/res/download/pdf/Lebenslange_Garantie.pdf">Ein Blick in die Details</a> entzaubert dieses Versprechen allerdings erheblich:</p>
<p>- die Garantie gilt nur f&#252;r den Ersthalter, erh&#246;ht also nicht den Wiederverkaufswert.</p>
<p>- ab dem 36. Monat nach Erstzulassung f&#228;llt eine j&#228;hrliche  &#8220;Aktivierungsgeb&#252;hr&#8221; von 11,90 € an. </p>
<p>- ab 50.000 Kilometern Laufleistung wird der Kunde an Materialkosten beteiligt.</p>
<p>- der Garantieanspruch ist der H&#246;he nach auf den Zeitwert des Fahrzeuges zum Eintritt des Garantiefalles begrenzt.</p>
<p>- der Garantieanspruch ist auf bestimmte Bauteile begrenzt.</p>
<p>- die Garantie gilt nur bis 160.000 Kilometer Laufleistung.   </p>
<p>Die Wettbewerbszentrale hat wegen irref&#252;hrende Blickfangwerbung <a href="http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?">inzwischen eine Abmahnung geschickt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ertr&#228;gnisaufstellung&#8221;: 25 Euro Geb&#252;hren zur&#252;ckholen</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/06/ertraegnisaufstellung-25-euro-gebuehren-zurueckholen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Erträgnisaufstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Kunden der fr&#252;heren Dresdner Bank (von Commerzbank geschluckt) rumort es: Ihnen wurden 25 Euro f&#252;r eine &#8220;Ertr&#228;gnisaufstellung&#8221; berechnet, die zuvor kostenlos war. Dazu gab es nur einen kurzen Hinweis auf Kontoausz&#252;gen. Die Kunden m&#246;gen doch bittesch&#246;n widersprechen, wenn sie zu zu diesen Konditionen keine &#8220;Ertr&#228;gnisaufstellung&#8221; mehr haben wollen.
&#8220;Ich habe diesen Hinweis auf dem Kto-Auszug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Kunden der fr&#252;heren <strong>Dresdner Bank</strong> (von <strong>Commerzbank </strong>geschluckt) rumort es: Ihnen wurden 25 Euro f&#252;r eine &#8220;Ertr&#228;gnisaufstellung&#8221; berechnet, die zuvor kostenlos war. Dazu gab es nur einen kurzen Hinweis auf Kontoausz&#252;gen. Die Kunden m&#246;gen doch bittesch&#246;n widersprechen, wenn sie zu zu diesen Konditionen keine &#8220;Ertr&#228;gnisaufstellung&#8221; mehr haben wollen.</p>
<p>&#8220;Ich habe diesen Hinweis auf dem Kto-Auszug &#252;bersehen. Sicher meine Schuld. Allerdings finde ich zum einen die Geb&#252;hr doch etwas &#252;berzogen, zum anderen das Gesch&#228;ftsgebahren an sich mehr als fragw&#252;rdig&#8221;, schrieb mir ein Finblog-Leser. Eine Commerzbank-Sprecherin hat auf Anfrage best&#228;tigt, dass die &#252;bernommenen Kunden der Dresdner Bank lediglich per Kontoauszugsdrucker &#252;ber die Preis&#228;nderung informiert wurden (Commerzbank-Kunden zahlten schon fr&#252;her 25 Euro) . Das sei nach den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eine ausreichende Information. </p>
<p>Die Commerzbank-Sprecherin erkl&#228;rte allerdings auch: </p>
<blockquote><p>Da es nachvollziehbar ist, dass ein Kunde diese Information auch einmal &#252;bersehen kann, bieten wir unseren Kunden in der Regel an, die angefallenen Geb&#252;hren f&#252;r die Etr&#228;gnissteueraufstellungen zur&#252;ckzuerstatten.
</p></blockquote>
<p>Das verstehe ich so: Wer darauf dr&#228;ngt, kriegt das Geld zur&#252;ck.<br />
Die umfangreiche Ertr&#228;gnisaufstellung ist mit Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer f&#252;r die meisten Kunden sowieso unn&#246;tig geworden. Wer statt des pauschalen Abzuges indes die Veranlagung w&#228;hlt, dem kann die Ertr&#228;gnisaufstellung hilfreich sein. Recht gut erkl&#228;rt sind die <a href="http://www.flatex.de/hilfe-service/faqs/faq-detail/frage/welche-steuerbescheinigungen-wird-es-ab-2009-geben.html">unterschiedlichen Bescheinigungen</a>beim Online-Broker Flatex.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherschutz f&#252;r Einsteiger</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/04/verbraucherschutz-fuer-einsteiger/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/08/04/verbraucherschutz-fuer-einsteiger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 - Geld]]></category>
		<category><![CDATA[03 - Recht]]></category>
		<category><![CDATA[04 - Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[05 - Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schwer ist es eigentlich, Verbrauchersch&#252;tzer zu werden? Gar nicht! Wer mal auf die typischen Verbraucherschutz-Phrasen in Interviews achtet, stellt fest: Das kann jeder, das passt auch zu jedem Thema. Hier meine aktuelle Lieblingsliste:

>>>Vergleichen Sie stets mehrere Angebote!
>>>Unterschreiben Sie niemals voreilig!
>>>Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen!
>>>Das teuerste Angebot muss nicht das Beste sein!
>>>Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schwer ist es eigentlich, Verbrauchersch&#252;tzer zu werden? Gar nicht! Wer mal auf die typischen Verbraucherschutz-Phrasen in Interviews achtet, stellt fest: Das kann jeder, das passt auch zu jedem Thema. Hier meine aktuelle Lieblingsliste:</p>
<ol>
>>>Vergleichen Sie stets mehrere Angebote!<br />
>>>Unterschreiben Sie niemals voreilig!<br />
>>>Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen!<br />
>>>Das teuerste Angebot muss nicht das Beste sein!<br />
>>>Es gibt gro&#223;e Qualit&#228;tsunterschiede!<br />
>>>Immer genau das Kleingedruckte lesen!<br />
>>>Achten Sie auf m&#246;gliche Fallen!<br />
>>>Neben dem Preis ist die Leistung wichtig!<br />
>>>Suchen Sie unabh&#228;ngigen Rat (Verbraucherzentrale, Stiftung Warentest)<br />
>>>Kalkulieren Sie Ihre Ausgaben vorsichtig<br />
>>>Es k&#246;nnte sich lohnen&#8230;
</ol>
<p>Egal, ob Versicherung, Geldanlage oder Stromtarif: Mit diesen Phrasen l&#228;sst sich alles verbrauchersch&#252;tzig kommentieren, ohne irgendein Detail zu kennen. </p>
<p><strong>Beispiel: Ein fiktives Interview zu Riester-Rente.<br />
</strong></p>
<blockquote>
<p>? Sollte man eine Riester-Rente abschlie&#223;en?<br />
! Sie kann sich lohnen, es gibt aber gro&#223;e Unterschiede bei den Angeboten!<br />
? Und welche?<br />
!Neben dem Preis/ Pr&#228;mie ist die Leistung wichtig, da sollte unabh&#228;ngiger Rat eingeholt werden!<br />
? Also besser nicht das erstbeste Angebot unterschreiben?<br />
! Nein, um Gottes Willen, lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen!<br />
? Was sind die Risiken?<br />
! Es lauern zahlreiche Fallen im Kleingedruckten, das sollten Sie daher immer genau lesen.<br />
?Noch ein Tipp zum Schluss?<br />
!Ja, Sie sollten Ihre Ausgaben immer gut im Griff behalten, damit Sie nicht mehr ausgeben als sie einnehmen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Loveparade-Versicherung: So viel Geld steht zur Verf&#252;gng</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/07/31/loveparade-versicherung-so-viel-geld-steht-zur-verfuegng/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Axa]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparada]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet kursieren in diesen Tagen diverse Kommentare, wonach die Veranstalterhaftpflicht f&#252;r die Loveparade sicher viel mehr abdecken w&#252;rde. Statt 7,5 Millionen seien sicher 7,5 Millionen PRO PERSON gemeint. Das sei sicher ein Missverst&#228;ndnis der Medien.
Von wegen. Auf Anfrage best&#228;tigte Versicherer Axa folgendes:
Die Veranstalter-Haftpflicht umfasst eine Gesamtdeckung von 7.5 Mio. Euro f&#252;r Personensch&#228;den und 2.5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet kursieren in diesen Tagen diverse Kommentare, wonach die Veranstalterhaftpflicht f&#252;r die <strong>Loveparade</strong> sicher viel mehr abdecken w&#252;rde. Statt 7,5 Millionen seien sicher 7,5 Millionen PRO PERSON gemeint. Das sei sicher ein Missverst&#228;ndnis der Medien.<br />
Von wegen. Auf Anfrage best&#228;tigte Versicherer <strong>Axa </strong>folgendes:</p>
<blockquote><p>Die Veranstalter-Haftpflicht umfasst eine Gesamtdeckung von 7.5 Mio. Euro f&#252;r Personensch&#228;den und 2.5 Mio. Euro f&#252;r Sachsch&#228;den.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soforthilfe f&#252;r Opfer der Loveparade (PM Axa)</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/07/29/soforthilfe-fuer-opfer-der-loveparade-pm-axa/</link>
		<comments>http://www.finblog.de/index.php/2010/07/29/soforthilfe-fuer-opfer-der-loveparade-pm-axa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Axa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AXA Konzern, K&#246;ln, und Rainer Schaller haben eine Soforthilfe f&#252;r die Opfer der Loveparade und deren Angeh&#246;rige eingerichtet. Zur Verf&#252;gung steht 1 Million Euro, die &#252;berwiegend der Versicherer, aber auch Rainer Schaller aus seinem Privatverm&#246;gen gemeinsam bereitstellen. Das Geld soll verwendet werden, um Betroffenen, die durch die tragischen Ereignisse am vergangenen Samstag in finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>AXA Konzern</strong>, K&#246;ln, und <strong>Rainer Schaller </strong>haben eine Soforthilfe f&#252;r die Opfer der Loveparade und deren Angeh&#246;rige eingerichtet. Zur Verf&#252;gung steht 1 Million Euro, die &#252;berwiegend der Versicherer, aber auch Rainer Schaller aus seinem Privatverm&#246;gen gemeinsam bereitstellen. Das Geld soll verwendet werden, um Betroffenen, die durch die tragischen Ereignisse am vergangenen Samstag in finanzielle Not geraten sind, sofort helfen zu k&#246;nnen.</p>
<p>„Wir arbeiten bereits seit Montag mit Hochdruck an einer solchen L&#246;sung“, erkl&#228;rt Ingo Koch, Pressesprecher des AXA Konzerns. Auch wenn erste Gespr&#228;che mit der Stadt Duisburg in dieser Woche noch zu keinem konkreten Ergebnis gef&#252;hrt haben, hofft AXA weiterhin, andere Beteiligte wie die Stadt Duisburg oder auch das Land Nordrhein-Westfalen noch einbinden zu k&#246;nnen. „Oberstes Ziel war f&#252;r uns von Anfang an, unabh&#228;ngig von dem Ausgang der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen schnell zu helfen, wo Hilfe n&#246;tig ist.“</p>
<p>Die Einrichtung der Soforthilfe durch AXA ist dabei nicht als rechtliches Schuldanerkenntnis zu verstehen und bedeutet in keiner Weise, den Ermittlungen vorzugreifen. Vielmehr geht es AXA und Rainer Schaller darum, im Interesse der Betroffenen nun tats&#228;chlich Verantwortung wahrzunehmen – vollkommen unabh&#228;ngig von der Kl&#228;rung der Haftungsfrage. Aus diesem Grunde beh&#228;lt sich der Versicherer auch vor, nach Kl&#228;rung der Haftung f&#252;r geleistete Zahlungen sp&#228;ter andere Verantwortliche in Regress zu nehmen. „Das bedeutet nicht, dass Betroffene dann das Geld zur&#252;ckzahlen m&#252;ssen. Wir werden einmal gezahlte Betr&#228;ge nicht zur&#252;ckfordern“, betont Koch. Lediglich werden die Vorleistungen sp&#228;ter auf m&#246;gliche Schadenzahlungen angerechnet.</p>
<p>Betroffene, die sich durch die tragischen Ereignisse bei der Loveparade in einer akuten finanziellen Notlage befinden, sollten m&#246;glichst schnell ihren Schaden unter Angabe entstehender oder bereits entstandener Kosten und mit einer Begr&#252;ndung schriftlich bei AXA anmelden, die die zentrale Abwicklung &#252;bernommen hat. Jeder Fall wird individuell gepr&#252;ft. „Wir bitten alle Betroffenen, sich nur dann zu melden, wenn sie sich tats&#228;chlich in einer finanziellen Notsituation befinden“, so Friedhelm Martin, Leiter des Bereiches Schaden bei AXA. „Das Geld soll dort ankommen, wo es jetzt am dringendsten gebraucht wird. Hierbei denken wir in erster Linie an die Hinterbliebenen der Verstorbenen.“ F&#252;r alle anderen Betroffenen bem&#252;ht sich der Versicherer weiterhin um schnellstm&#246;gliche Kl&#228;rung der Haftungsfrage, um zeitnah L&#246;sungen zu schaffen.</p>
<p><strong>AXA Versicherung AG</p>
<p>Hauptverwaltung</p>
<p>Bereich Haftpflicht-Schaden</p>
<p>Stichwort „Soforthilfe Loveparade“</p>
<p>51171 K&#246;ln</strong></p>
<p>Erforderliche Angaben: Name und Geburtsdatum des Opfers, Name, Anschrift und Telefonnummer des Absenders, Begr&#252;ndung und Informationen zur finanziellen Notsituation, Angabe der entstehenden oder entstandenen Kosten, Bankverbindung.</p>
<p><strong>(Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung des Unternehmens Axa)</strong></p>
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		<title>Hotel-Einbruch: Hausrat auf der Reise versichert (PM HUK-Coburg)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 - Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Hausrat]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Raub]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal in seinem leer ger&#228;umten Hotelzimmer gestanden hat, wei&#223; wie schnell die Urlaubslaune verflogen sein kann.  Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe r&#228;t einen k&#252;hlen Kopf zu behalten. Die Hausratversicherung schlie&#223;t in der Regel eine weltweit g&#252;ltige Au&#223;enversicherung mit ein, die sch&#252;tzt in erster Linie gegen Einbruchdiebstahl und Raub. Einbruchdiebstahl hei&#223;t: Ein Dieb bricht entweder gewaltsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal in seinem leer ger&#228;umten Hotelzimmer gestanden hat, wei&#223; wie schnell die Urlaubslaune verflogen sein kann.  Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe r&#228;t einen k&#252;hlen Kopf zu behalten. Die Hausratversicherung schlie&#223;t in der Regel eine weltweit g&#252;ltige Au&#223;enversicherung mit ein, die sch&#252;tzt in erster Linie gegen Einbruchdiebstahl und Raub. Einbruchdiebstahl hei&#223;t: Ein Dieb bricht entweder gewaltsam die T&#252;r eines Hotelzimmers oder einen im Zimmer stehenden Schrank auf. Von Raub spricht man, wenn einem jemand mit Gewalt etwas wegnimmt.<br />
Hat ein Dieb zugeschlagen, langt es nicht, den Schaden seiner Versicherung zu melden: Die Polizei am Urlaubsort muss eingeschaltet werden.<br />
Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht allein auf das Hotelzimmer: Wird das Auto zum Beispiel auf einer Urlaubsfahrt kurzfristig in der Tiefgarage eines Hotels geparkt und aufgebrochen, ist der Hausrat auch hier mitversichert. Dies gilt nicht, wenn ein Auto im Freien geparkt wurde. Zudem beschr&#228;nkt sich der Versicherungsschutz nicht allein auf g&#228;ngige Haushaltsgegenst&#228;nde: Auch eigene Kanus, Ruder-, Falt- und Schlauchboote sowie die dazugeh&#246;rigen Motoren sind mitversichert. Selbst Flugdrachen und Surfger&#228;te werden ersetzt, wenn sie verschwinden. Vorausgesetzt nat&#252;rlich, dass auch sie durch Einbruchdiebstahl oder Raub entwendet wurden.</p>
<p> Dem Versicherungsschutz sind jedoch Grenzen gesetzt: In der Regel liegt die Obergrenze bei maximal zehn Prozent der Versicherungssumme, h&#246;chstens jedoch 12.000 Euro. Da der Versicherungsschutz mittlerweile von Unternehmen zu Unternehmen variieren kann, sollte jeder, bevor er in den Urlaub startet, sich bei seiner Versicherung erkundigen. </p>
<p>(Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung des Unternehmens HUK-Coburg)</p>
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		<title>Lebensversicherung: Bank muss ihre Provision offenlegen (nicht rechtskr&#228;ftiges Urteil)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>

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		<description><![CDATA[Finlinks vom 27.07.2010
Bank darf Provision f&#252;r Lebensversicherung nicht verschweigen

Loveparade: Versicherungsschutz absolut unzureichend

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finlinks vom 27.07.2010</strong></p>
<p><a href="http://www.capital.de/finanzen/banken-zinsen/:Anlegerschutz--Bank-darf-Provision-fuer-Lebensversicherung-nicht-verschweigen/100031768.html">Bank darf Provision f&#252;r Lebensversicherung nicht verschweigen<br />
</a><br />
<a href="http://www.versicherungsmagazin.de/Aktuell/Nachrichten/195/15222/Loveparade-Versicherungsschutz-absolut-unzureichend.html">Loveparade: Versicherungsschutz absolut unzureichend<br />
</a><br />
<a href="http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/steuern/news/2652/Steuer-ID%3A%2BFG%2BK%C3%B6ln%2Bverhandelt%2BMusterverfahren"">Finanzgericht K&#246;ln: 170 Klagen gegen Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID)<br />
</a><br />
<a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/kasse-warnt-bald-alle-rentner-kunst-gelenken-856323.html">Kasse warnt: Bald alle Rentner mit Kunst-Gelenken<br />
</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,707343,00.html">Polizei sprengt Bande von Automatentricksern<br />
</a></p>
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		<title>Immobilienkredit: Forward-Darlehen jetzt auch f&#252;r Erstfinanzierer m&#246;glich (PM Hypothekendiscount)</title>
		<link>http://www.finblog.de/index.php/2010/07/26/immobilienkredit-forward-darlehen-jetzt-auch-fuer-erstfinanzierer-moeglich-pm-hypothekendiscount/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hypothekendiscount]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Immobilienkredite normalerweise erst zum Zeitpunkt des Kaufes aufgenommen werden, k&#246;nnen k&#252;nftige Immobilienbesitzer ihren Kredit jetzt bis zu 24 Monate im Voraus unter Dach und Fach bringen. &#220;ber den Baugeldvermittler HypothekenDiscount gibt es jetzt erstmals einen speziellen Forward-Kredit f&#252;r Erstfinanzierer. Damit k&#246;nnen Immobilieninteressenten vom derzeitigen 50-Jahres-Tief bei Immobilienkrediten profitieren.
„Wer mit steigenden Zinsen rechnet, aber sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend Immobilienkredite normalerweise erst zum Zeitpunkt des Kaufes aufgenommen werden, k&#246;nnen k&#252;nftige Immobilienbesitzer ihren Kredit jetzt bis zu 24 Monate im Voraus unter Dach und Fach bringen. &#220;ber den Baugeldvermittler HypothekenDiscount gibt es jetzt erstmals einen speziellen Forward-Kredit f&#252;r Erstfinanzierer. Damit k&#246;nnen Immobilieninteressenten vom derzeitigen 50-Jahres-Tief bei Immobilienkrediten profitieren.</p>
<p>„Wer mit steigenden Zinsen rechnet, aber sein Bauvorhaben erst n&#228;chstes oder &#252;bern&#228;chstes Jahr beginnt, kann sich die aktuellen Zinskonditionen heute sichern“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Im Gegensatz zu normalen Forward-Krediten gilt das Angebot nicht nur f&#252;r Anschlussfinanzierer, sondern f&#252;r Erstfinanzierer. Der Zinssatz (Sollzinssatz) f&#252;r ein Forwarddarlehen mit einer Vorlaufzeit von 20 Monaten und einer Zinsbindung (Sollzinsbindung) von 15 Jahren liegt aktuell bei knapp unter vier Prozent. Angesichts der Entwicklungen auf den Finanzm&#228;rkten und der Wirtschaft rechnen einige Experten ab Herbst 2010 mit steigenden Zinskonditionen bei Immobilienkrediten.</p>
<p>Der Kredit ist laut HypothekenDiscount f&#252;r alle interessant, die beispielsweise eine Immobilie vom Bautr&#228;ger erwerben. Bei diesen beginnt das Bauvorhaben oftmals erst, wenn eine bestimmte Anzahl von Parzellen verkauft ist. Aber auch H&#228;uslebauer, bei denen die Planung bereits steht aber der Baubeginn erst f&#252;r Fr&#252;hjahr 2011 vorgesehen ist, k&#246;nnen den Erstfinanzierer-Forward nutzen. „Es m&#252;ssen zur Kreditbeantragung die bautechnischen Unterlagen oder der Kaufvertragsentwurf vorliegen“, erl&#228;utert Oppel. M&#246;glich ist die vorgezogene Sicherung des Darlehens bis zu einem maximalen Verkehrswertauslauf von 54 Prozent. Der h&#246;chste Forwardzeitraum betr&#228;gt 24 Monate, wobei ein Forwardaufschlag ab dem 16. Monat f&#228;llig wird.<br />
<strong><br />
(Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung des Unternehmens Hypothekendiscount)</strong></p>
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