FINBLOG.de – Aktuelle Notizen vom Finanzjournalist Andreas Kunze

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Archiv für die Kategorie 01 - Allgemein

25. Februar 2010
Das große Finblog-Reise-Quiz: Wo bin ich?

Wie fast jedes Jahr um diese Zeit ist es wieder so weit: Ich bin auf Reise.
Aber wo? Das ist die spannende Finblog-Mitmach-Frage in den nächsten zwei Wochen.
Wer die jeweilige Tagesaufgabe als erster löst, gewinnt einen Backlink auf seine Homepage!
Ich mache es heute mal richtig schwer:
Bis zur aktuellen Stadt waren es 10 Stunden Flug. Die Einreise-Formalitäten waren nach gefühlten 5 Stunden erledigt, das Warten in der Schlange am Taxistand dauerte weitere fünf gefühlte Stunden. Es ist sehr sonnig hier und die Leute sprechen Englisch oder Spanisch. Als kleine Hilfe dieses Foto.
Wobinich1 in

Nachtrag: Herausgefunden hat es Henning Kockerbeck, der als Detektiv sicher ein Großer der Branche wäre.
Seine Seite: http://www.splashpages.de

23. Februar 2010
Volksbanken: Wir machen den Brief frei

16. Februar 2010
Beipack-Zettel: Banken streiten noch

Finlinks vom 16.02.2010
Test
Konto-Schutzbrief der CosmosDirekt: Muss nicht sein

TSP
Banken planen Beipackzettel

WELT
Beipackzettel sorgt für Streit unter Banken

WELT
Hypothekendarlehen: Versicherung zahlt beim Jobverlust ein Jahr lang die Raten
(Ein kritischer Punkt dürfte sein, wann die Arbeitslosigkeit als selbst verschuldet gilt und die Versicherung leistungsfrei ist. Auch betriebsbedingte Kündigungen münden häufig in einem Aufhebungsvertrag, der als selbstverschuldeter Jobverlust gesehen werden kann.)
Banktip
PKV: Kritisches Gutachten passt Liberalen nicht

SZ
Versicherer erhält kein Bundesbank-Konto

t3n
Hier sind Googles größte Flops – Von wegen allmächtig…

16. Februar 2010
Eigenheim-Finanzierung: Bausparkassen derzeit günstiger als Banken (Finanztest)

Die Stiftung Warentest vermeldet:

Kredite von Bausparkassen sind zurzeit oft günstiger als vergleichbare Bankdarlehen. Das ist das überraschende Ergebnis der großen Finanztest-Untersuchung von Immobilienkrediten fürs Eigenheim. Das Topangebot kam von Schwäbisch Hall: Für einen zinssicheren Immobilienkredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die größte deutsche Bausparkasse Mitte Januar einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Dafür gab’s bei den meisten Banken und Vermittlern allenfalls einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung.

16. Februar 2010
Wunsiedel! Das Schnäppchen-Paradies für Eigenheim-Käufer

Wunsiedel im Fichtelgebirge hat laut Wikipedia knapp 10.000 Einwohner und ein sehenswertes Rotwildgehege, „Lernort Natur“. Außerdem ist es laut einer Studie im Auftrag der Privaten Bausparkassen nirgendwo sonst in Deutschland so günstig, ein Eigenheim zu kaufen. Man braucht nur 2,3 Jahreseinkommen – dafür kriegt man in Düsseldorf kaum eine Grabstelle. Vor dem Umsiedeln können sich Wunsiedel Interessenten ausführich unter http://wunsiedel.de über das Örtchen informieren.

Hier aber nun die Details der Studie:

Ein gebrauchtes Eigenheim kostet im Schnitt rund 212.000. Euro. Das ist das Ergebnis einer Studie des empirica-Instituts im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Gemessen an den regionaltypischen Haushaltsnettoeinkommen müssen dafür deutschlandweit 5,6 Jahreseinkommen bezahlt werden. Allerdings gibt es erhebliche regionale Abweichungen: So müssen zum Beispiel Berliner Haushalte 8,6 Jahreseinkommen aufbringen. Denn dort sind die Einkommen – im Vergleich der Bundesländer – niedrig und Eigenheime eher teuer. Am günstigsten kommt ein Haushalt im Land Bremen zum Zug: Hier sind lediglich 3,9 Jahresein-kommen erforderlich.

Die Bandbreite auf Kreisebene ist naturgemäß noch weitaus größer: Sie reicht von 2,3 Jahreseinkommen im bayerischen Wunsiedel bis zu 11,1 Jahreseinkommen im badischen Freiburg. Weniger als 3 Jahreseinkommen müssen beispielsweise in den Landkreisen Hof (2,4), Elbe-Elster (2,4), Kronach (2,7), Werra-Meißner-Kreis (2,7) oder Olpe (2,8) aufgebracht werden. 10 und mehr Jahreseinkommen sind dagegen in München und Frankfurt am Main (jeweils 10,0), Garmisch-Partenkirchen (10,6) und Regensburg (10,8) erforderlich.

Wunsiedel in

8. Februar 2010
BMF-Entlastungsrechner: So viel bleibt jetzt netto mehr