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29. Dezember 2009
Die Vorsätze 2010

Die Allianz hat eine Umfrage zu den Vorsätzen 2010 in Auftrag gegeben. Heraus gekommen ist u.a. folgendes:

Die großen gesellschaftlichen Themen Klimawandel, Finanzkrise und Familie klingen laut Allianz-Umfrage auch in den ganz persönlichen kleinen Vorhaben der Menschen an. Fast drei Viertel aller Befragten wollen mehr Energie im Haushalt einsparen, mit 72 Prozent ist dies der am häufigsten geäußerte Vorsatz. Zudem einer, der gut umgesetzt werden kann und auch noch Geld einspart. Ebenso zum Umweltschutz gehören die beliebten Vorsätze, mehr regionale Produkte (59%) und energiesparende Geräte (52%) zu kaufen. Keine Schulden im neuen Jahr zu machen ist der insgesamt am zweithäufigsten genannte Vorsatz der Allianz-Umfrage. Gut zwei Drittel der Befragten (67%) nehmen sich das vor. Etwa jeder Zweite möchte außerdem Geld für die Zukunft beiseite legen (54%) oder für größere Anschaffungen sparen (50%).

Energie sparen? Gut. Erstaunlicherweise nimmt sich offenbar niemand vor, seine Versicherungen zu entrümpeln und dabei ordentlich zu sparen. Oder die Leute werden einfach nicht danach gefragt.

Ich habe bislang nur einen Vorsatz für 2010: Ich werde im Parkhaus mir die Nummer vom Stellplatz sowie die Etage notieren und nie wieder eine halbe Stunde das Auto suchen.

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Kommentare

Kommentar von Peter Scheller am 30.12.2009 um 10:29

Ich sehe schon: Ich bin nicht der einzige, der sein Auto im Parkhaus nicht wiederfinden kann. Da ich es zudem kaum bewege – ins Büro fahre ich mit dem Rad – wird die Sache noch viel dramatischer. Nach drei Wochen hat man überhaupt keine Idee mehr, ob das Fahrzeug im Erdgeschoss oder in der neunten Etage steht.

Die Sache hat sich aber entspannt. Zwischenzeitlich nutzen noch zwei andere Kollegen das Auto. Das ist nicht nur ökologisch wertvoll. So funktioniert das mit dem Aufkleber auf dem Schlüssel auch viel besser (sozialer Druck).

Ich wünsche allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010 und das niemand 2 Wochen im Jahr unnütz in Parkhaus herumirrt.

Kommentar von Justus am 30.12.2009 um 17:03

Nicht notieren, sondern bewußt merken = Gehirnjogging!

Kommentar von as am 30.12.2009 um 20:42

Einfach Stellplatz mit Handy abfotografieren :) Spart viel Suchzeit.

Kommentar von x am 31.12.2009 um 15:20

Bei einer Verwandten begann es leider auch so. Jetzt hat sie Alzheimer ;-(

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